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HSH Nordbank: Schwächen im Risikomanagement waren früh bekannt

Die internen Probleme im Risikomanagement bei der HSH Nordbank waren frühzeitig bekannt. Wie der stern berichtet, wurde der Aufsichtsrat bereits im April 2008 in einem internen Papier vor "Prozessschwächen" gewarnt, die "zu operationellen Schäden" geführt hätten.

Bei der durch Milliardenverluste am Kapitalmarkt schwer angeschlagenen Landesbank von Hamburg und Schleswig-Holstein, der HSH Nordbank, gab es bereits frühzeitig deutliche Warnungen, dass die Bank ihr Risikomanagement nicht im Griff hatte. Das geht aus einem vertraulichen Bericht der HSH Nordbank hervor, berichtet der stern in seiner neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe.

Der interne Risikobericht wurde dem Risikoausschuss des Aufsichtsrates am 7. April 2008 präsentiert. In ungewohnter Deutlichkeit stellt das Papier interne Schwächen fest: "Im Verlauf des vierten Quartals des Jahres 2007 haben unterschiedliche Prozessschwächen in dem Risikosteuerungsprozess für Kapitalmarktgeschäfte zu operationellen Schäden geführt", heißt es in dem Papier. So gingen bei einem der Investmentgeschäfte zum Beispiel 96 Millionen Euro verloren.

Es ist weniger die Summe als die Begründung für die Fehlspekulation, die Bankmanager und Aufsichtsräte alarmieren musste: Der Bericht macht "nicht ausreichende Überwachungsinstrumente" sowie "die fehlerhafte Bewertungsmethode in den zentralen Instrumenten des Risikocontrollings" für den Verlust verantwortlich. Teile des Aufsichtsrats der Bank wurden über diese Mängel bereits im Dezember 2007 informiert.

Für das Geschäftsjahr 2007 musste die HSH Nordbank schließlich mehr als eine Millarade Euro auf ihre Finanzanlagen abschreiben.2008 schrieb sie einen Verlust von 2,8 Milliarden Euro. Die Länder Hamburg und Schleswig-Holstein konnten die Bank nur mit einer Finanzspritze von drei Milliarden Euro sowie Milliardenbürgschaften vor dem Kollaps retten.

Eigentlich sollte die HSH Nordbank bis zu diesem Frühjahr an die Börse gehen. Ein weiteres internes Gutachten von Herbst 2007 zeigt, wie weit das Geldhaus von diesem Ziel entfernt war. Darin analysiert die Unternehmensberatung Price-Waterhouse-Coopers (PWC) die Börsentauglichkeit des Instituts aus aktienrechtlicher Sicht. Ergebnis: Das für den Börsenauftritt zuständige Personal der Bank verfüge über nur "geringe Rechts- und Praxiskenntnis", Rechtssicherheit sei mehr ein "Zufallsprodukt".

Die HSH Nordbank erklärte auf stern-Anfrage, die Analyse habe sich allein mit den "wertpapierrechtlichen Publizitäts- und Verhaltenspflichten" befasst, nicht mit der generellen Börsenfähigkeit der Bank.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(