Milliardenverlust

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ICE im Hauptbahnhof in Berlin

Deutsche Bahn macht erneuten Milliardenverlust - Palla sieht aber "Trendwende"

Die Deutsche Bahn hat im vergangenen Jahr unter dem Strich erneut einen Milliardenverlust gemacht. Nach Steuern blieb ein Minus von 2,3 Milliarden Euro, wie aus dem am Freitag veröffentlichten Bilanzbericht hervorgeht. Stark negativ wirkte sich unter anderem eine Abschreibung von 1,4 Milliarden Euro im Fernverkehr aus, die sich aus verschlechterten Umsatzerwartungen angesichts der maroden Infrastruktur ergibt. Bahn-Chefin Evelyn Palla sieht den Konzern dennoch auf dem Weg der Besserung.
Logo von Renault

Renault schreibt Verlust wegen Problemen bei Nissan - dafür Erfolg bei E-Autos

Der französische Renault-Konzern hat im vergangenen Jahr wegen Problemen beim Partnerunternehmen Nissan einen Milliardenverlust gemacht. Eine Neubewertung der Renault-Anteile an dem kriselnden Autobauer aus Japan führte unter dem Strich zu einem Jahresverlust von 10,9 Milliarden Euro, wie Renault am Donnerstag mitteilte. Erfreulich war jedoch der Absatz von E-Autos.
Kuh wird gemolken

Milchbauern warnen vor Preisverfall und Milliardenverlusten

Die deutschen Milchbauern befürchten einen starken Preisverfall und Milliardenverluste für die Betriebe. "Aus Molkereikreisen ist zu hören, dass möglicherweise Milchpreissenkungen von minus 15 Cent pro Kilogramm Milch drohen", erklärte der Vorsitzende des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter (BDM), Karsten Hansen, am Mittwoch. "Sollte das tatsächlich Realität werden, sprechen wir von einem Verlust von rund fünf Milliarden Euro nur für die deutschen Milchviehbetriebe." Eine solche Lücke könne "kein Steuergeld aus Brüssel und Deutschland" schließen.
Nissan-Schriftzug

Nissan macht Milliardenverlust - Werksschließungen und Entlassungen angekündigt

Der japanische Autohersteller Nissan hat in seinem abgelaufenen Geschäftsjahr einen Milliardenverlust verzeichnet. Bis Ende März machte der Konzern unter dem Strich 671 Milliarden Yen (knapp 4,1 Milliarden Euro) Verlust, wie er am Dienstag mitteilte. Das hoch verschuldete Unternehmen plant nun den Abbau von 15 Prozent seiner weltweiten Arbeitskräfte und will sieben seiner insgesamt 17 Werke schließen.