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Übernahme: Die Telekom praktiziert Osterweiterung

Wenn in Polen ein Handy klingelt, kassiert wahrscheinlich die Deutsche Telekom. Sie kauft nun auch die ihr noch fehlenden 51 Prozent des größten Mobilfunkanbieters Polens, PTC, dazu.

Die Deutsche Telekom hat den wachstumsträchtigen polnischen Mobilfunkmarkt fest im Griff: Für einen Kaufpreis von 1,1 Milliarden Euro stockt der Bonner Konzern seine Anteile an dem größten Mobilfunkbetreiber PTC von derzeit 49 auf 100 Prozent auf. Dies sieht eine Grundsatzvereinbarung vor, die die Telekom mit den übrigen Anteilseignern Eletrim und Vivendi Universal vereinbarte. An der Börse kletterte der Kurs der T-Aktie bis zum Montagmittag um rund 1,45 Prozent auf 13,31 Euro.

Bis zum Ende dieser Woche soll der Kaufvertrag endgültig unter Dach und Fach gebracht werden. In der ersten Januar-Woche 2004 werde die Transaktion mit Zahlung des Kaufpreises abgeschlossen werden. Dabei entfallen 691 Millionen Euro auf Vivendi Universal und 400 Millionen auf Elektrim. Die Akquisition bedeute keine Umkehr der bisherigen Konzernstrategie zum beschleunigten Schuldenabbau, betonte ein Telekom-Sprecher.

PTC hat in Polen 36 Prozent Marktanteil

Mit der vollständigen Übernahme wäre die PTC hinter der T-Mobile CZ die zweite Mobilfunkfirma in Mittel- und Osteuropa, die voll in der Konzernbilanz berücksichtigt wird. Minderheitsbeteiligungen halten die Bonner in der Region unter anderem noch in Russland, der Slowakei, Mazedonien und Bosnien-Herzogowina. Über die ungarische Telekom-Tochter Matàv (60 Prozent) ist das Unternehmen an deren Mobilfunktochter Westel beteiligt.

Mit derzeit 5,6 Millionen Kunden (36 Prozent Marktanteil) und einem Umsatz von 1,3 Milliarden Euro ist die PTC der größte polnische Anbieter. 2002 erzielte das Unternehmen ein Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 535 Millionen Euro und einen Gewinn nach Steuern von 90 Millionen Euro. Unter den Anteilseignern hatte es in den vergangenen Wochen ein Tauziehen über die Kaufofferte der Telekom gegeben. Am Wochenende hatte das Unternehmen sein Angebot noch einmal um 10 Prozent erhöht.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(