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Zweistelliger Zuwachs im April: BMW profitiert von zunehmender Marktnachfrage

Der Absatz des Premium-Autoherstellers BMW erholt sich weiter kräftig. Im April konnte der Münchner Konzern nach Angaben von Montag seine Verkäufe im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 14,6 Prozent auf 116.391 steigern. Seit Jahresbeginn setzte BMW 432.037 Autos ab, ein Plus von 14 Prozent.

Der Absatz des Premium-Autoherstellers BMW erholt sich weiter kräftig. Im April konnte der Münchner Konzern nach Angaben von Montag seine Verkäufe im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 14,6 Prozent auf 116.391 steigern. Seit Jahresbeginn setzte BMW 432.037 Autos ab, ein Plus von 14 Prozent.

"Wir konnten auch im April von einer zunehmenden Marktnachfrage profitieren", erklärte Vertriebsvorstand Ian Robertson. "In fast allen europäischen Märkten, in Amerika und in Asien haben wir den Absatz gesteigert." Robertson erklärte allerdings, es bleibe "abzuwarten, inwieweit der wirtschaftliche Aufschwung auf vielen Märkten selbsttragend und nachhaltig ist."

Besonders gut lief es für den Konzern erneut in China: Dort schnellte der Absatz um 114,9 Prozent auf 12.440 Fahrzeuge. Auch in Deutschland konnte BMW gegen den rückläufigen Markttrend wachsen und seinen Absatz um 7,1 Prozent auf 25.593 Autos steigern. In den USA legte BMW um 9,0 Prozent auf 21.111 Autos zu.

Das Wachstum konzentrierte sich dabei auf die Kernmarke BMW: Hier stieg der Absatz um 16,9 Prozent auf 98.494 Fahrzeuge. Mini verbesserte sich nur um 2,3 Prozent auf 17.718 Verkäufe. Rolls-Royce legte - angetrieben vom vor kurzem eingeführten kleineren Modell Ghost - um 251 Prozent auf 179 Fahrzeuge zu.

Sein Vorkrisenniveau hat BMW - anders als Konkurrent Audi - noch nicht wieder erreicht: Im April 2008 hatte der Münchner Konzern noch 133.205 Autos verkaufen können. Dorthin fehlt vom aktuellen Stand aus noch einmal eine Steigerung um 14,4 Prozent.

APN / APN
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