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Verdienst-Check: Was verdient eigentlich ein DHL-Paketbote?

Meistens schimpfen Verbraucher über DHL-Boten: Pakete werden an kuriosen Orten hinterlegt, die Benachrichtigungskarte fehlt natürlich auch. Doch was verdienen die Paketfahrer eigentlich mit ihrem Job?

DHL-Paketbote liefert Paket aus

Ein DHL-Paketbote liefert ein Paket aus. Wie er dafür bezahlt wird, ist sehr unterschiedlich.

Die Benachrichtigungskarte liest sich wie eine vertrickte Schatzkarte. Nur ein Name, keine Hausnummer und das in einem dicht besiedelten Stadtteil. Wer sein Paket haben will, muss kreativ werden und sich auf die Suche begeben. Immerhin: Eine Karte steckte im Briefkasten. Das ist leider auch nicht immer so. Man muss sich also über solche Kleinigkeiten freuen.

Online-Shopping ist zwar herrlich bequem, der Erhalt der Pakete ist es hingegen oftmals nicht. Zwischen all dem Geschimpfe auf die trotteligen Boten von DHL, Hermes und Co. stellt sich allerdings schnell die Frage: Was verdienen die Lieferanten eigentlich mit ihrem Job? 

Was verdient ein DHL-Bote?

Bei DHL nachgefragt, heißt es dort, dass die in der Paketzustellung tariflich vereinbarten Stundenlöhne je nach Region zwischen knapp 12 und 25 Euro zzgl. tarifvertraglicher Zulagen liegen würden. Dazu gebe es in den meisten Regionen noch Weihnachts- und Urlaubsgeld, so die für Paketfahrer zuständigen Gewerkschaft DPVKOM. Paketzusteller werden laut dem Tarifvertrag in der Entgeltstufe 3 geführt. Sie verdienen demnach  als Einstiegsgehalt ab Oktober 2019 knapp 2300 Euro brutto (in Vollzeit). Als einfacher Fahrer sind 2941 Euro drin - das aber erst ab dem 15. Berufsjahr. (Hier sehen Sie die Tarifentgeldtabelle)

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Subunternehmer zahlen selten nach Tarif

Laut dem Verdi-Gewerkschaftssekretär Patrick Fois seien Deutsche Post AG und die DHL-Delivery GmbH tarifgebunden - doch Subunternehmer eben nicht. "Die Subunternehmer fallen da komplett durchs Raster, denn für diese gilt weder ein Tarifvertrag noch haben sie Betriebsräte, die darauf achten, ob die Vorschriften eingehalten werden", so Fois zur "Hessenschau". "Beschäftigte, die für Subunternehmer Pakete zustellen, sehen übrigens ähnlich aus wie DHL-Beschäftigte. Sie haben in der Regel einen kleinen Aufdruck 'Servicepartner' auf den Jacken oder den Fahrzeugen."

Laut dem "NDR" würden die dort arbeitenden Mitarbeiter bis zu 14 Stunden am Tag arbeiten, bei einem Stundenlohn von manchmal gerade fünf Euro. Auch die "Zeit" berichtet von ähnlichen Zuständen. In der Vorweihnachtszeit seien Arbeitstage von 16 Stunden keine Seltenheit. Der Stundenlohn belaufe sich auf vier bis fünf Euro. "Das Einkommen von externen Mitarbeitern wird direkt von den externen Vertragspartnern geregelt, die sich Gesetzen und Vorschriften z.B. in Bezug auf Mindestlohn, Tarifverträgen und Arbeitszeiten verpflichtet haben", heißt es dazu von DHL auf stern-Anfrage.


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kg
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(