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Tarifstreit: Verdi spricht wieder mit der Post

Ein Streik bei der Post könnte doch noch abgewendet werden: Das Unternehmen und die Gewerkschaft Verdi haben angekündigt, ab Mittwoch wieder miteinander verhandeln zu wollen. Eine Lösung auf Basis der 38,5-Stunden-Woche scheine denkbar, sagte eine Verdi-Sprecherin.

Der unbefristete Streik bei der Deutschen Post könnte doch noch in letzter Minute abgewendet werden. Der Bonner Konzern und die Gewerkschaft Verdi kündigten an, am Mittwoch ihre Tarifverhandlungen wieder aufnehmen zu wollen. Hauptstreitpunkt zwischen beiden Seiten ist die Forderung der Post, die Arbeitszeiten im Konzern zu erhöhen.

"Die Urabstimmung läuft super, die Botschaft der Beschäftigten kommt beim Vorstand an", sagte Verdi-Verhandlungsleiterin Andrea Kocsis. "Eine Lösung auf Basis der 38,5-Stunden-Woche scheint denkbar." Die Deutsche Post sei zuversichtlich, dass eine Lösung am Verhandlungstisch möglich ist und so weitere Streiks vermieden werden können.

Verdi hatte in der vergangenen Woche mit der Urabstimmung über einen bundesweiten Streik ab dem 2. Mai begonnen. Die Abstimmung endet in der Nacht zum Mittwoch. Die Gewerkschaft will sieben Prozent mehr Lohn, einen Kündigungsschutz bis 2011 und einen Verzicht auf längere Arbeitszeiten durchsetzen.

Reuters/DPA / DPA / Reuters
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(