HOME

Amt des Verdi-Vorsitzenden: Frank Bsirske will offenbar erneut kandidieren

Von Abschied keine Spur: Frank Bsirske plant wohl eine weitere Amtszeit als Chef der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi - allen vorherigen Spekulationen eines Abtritts zum Trotz.

Verdi-Chef Frank Bsirske schließt eine weitere Amtszeit an der Spitze der Dienstleistungsgewerkschaft nicht aus. "Ich kann mir durchaus vorstellen, weiterzumachen", sagte der 61-Jährige dem "Handelsblatt". Zuvor war laut der Zeitung im Gewerkschaftslager darüber spekuliert worden, dass Bsirske nach dem Ende seiner jetzigen Amtszeit im Jahr 2015 aus Altersgründen womöglich nicht mehr antritt.

Der Verdi-Vorsitzende hatte sich nach eigenen Worten jedoch einst ganz bewusst dafür entschieden, in einer Gewerkschaft Verantwortung zu übernehmen. "Und ich glaube, das ist eine richtige Entscheidung gewesen, die fortgesetzt werden sollte."

Bsirske führt die Dienstleistungsgewerkschaft seit deren Gründung im Jahr 2001 und war von den Delegierten des Gewerkschaftstags 2011 für vier weitere Jahre im Amt bestätigt worden. Sollte er noch eine komplette Amtszeit dranhängen, wäre er an deren Ende 67 Jahre alt. Dass die Arbeitervertreter eine Zwangsrente mit 67 ablehnten, sei dabei kein Widerspruch, sagte Bsirske im Interview: Schließlich gebe es in den Tarifverträgen des öffentlichen Diensts "schon lange die Möglichkeit, länger zu arbeiten, wenn beide Seiten das wollen".

cob/AFP / AFP
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(