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Arbeitskampf: Verdi setzt Streiks bei Amazon fort

Nachdem schon am Wochenende an verschiedenen deutschen Amazon-Standorten gestreikt wurde, hat die Gewerkschaft Verdi angekündigt, den Arbeitskampf fortzusetzen.

Die Beschäftigten des Online-Versandhändlers Amazon haben ihre Streiks vom Wochenende am Montag fortgesetzt. Im hessischen Bad Hersfeld habe der Ausstand zum Start der Frühschicht um 0.00 Uhr begonnen, sagte eine Sprecherin der Gewerkschaft Verdi am Morgen. Bereits am Samstag hätten sich die Mitarbeiter entschlossen, ihren Arbeitskampf auszuweiten. Auch in Graben bei Augsburg (Bayern) legten Beschäftigte des US-Unternehmens die Arbeit nieder.

Am Freitag und Samstag waren mehrere hundert Amazon-Mitarbeiter auch in Leipzig in einen zweitägigen Streik getreten. Dort war am Montag nach Verdi-Angaben keine Fortsetzung geplant. Der Versandhändler hatte mitgeteilt, auf die Kunden habe der Streik keine Auswirkungen.

Verdie zeigt sich zufrieden

Mit den Protestaktionen will die Gewerkschaft Amazon zur Aufnahme von Tarifverhandlungen bewegen, die sich an den Bedingungen des Einzelhandels orientieren. Amazon lehnt das ab und sieht sich selbst als Logistiker, dessen Bezahlung schon am oberen Ende des branchenüblichen Niveaus liege.

In Bad Hersfeld könnten sich nach Einschätzung einer Verdi-Sprecherin am Montag bis zu 400 Beschäftigte an dem Streik beteiligen. Ob auch am Dienstag gestreikt werde, werde im Lauf des Tages entschieden. In Graben versammelten sich am Montagmorgen nach Angaben eines Verdi-Sprechers rund 130 Mitarbeiter am Betriebsgelände. "Wir sind sehr zufrieden, die Besetzung ist heute sehr ausgedünnt", hieß es aus der Gewerkschaft. Am Nachmittag sollte auch die zweite Schicht bestreikt werden.

ono/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(