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Betrugsverdacht: Apotheken verkauften illegale Krebsmittel

In Deutschland bahnt sich ein Pharmaskandal an: Rund 100 Apotheken sollen nicht zugelassene Krebsmedikamente illegal importiert, weiterverkauft und so Millionen verdient haben.

Apotheken verkauften Import-Medikamente

Apotheken verkauften Import-Medikamente

Nach dem Verdacht auf Millionenbetrug mit gefälschten Krebsmedikamenten haben der Hamburger Apothekerverein und die Techniker Krankenkasse (TK) mehr Transparenz über die Herkunft verwendeter Arzneimittel gefordert. "Apotheker müssen verpflichtet werden, alle Inhaltsstoffe von Arzneimittelzubereitungen detailliert aufzuführen", sagte TK-Sprecher Herrmann Bärenfänger am Freitag in Hamburg. Nach einer Anzeige der Krankenkasse ermittelt die Staatsanwaltschaft Mannheim gegen rund 100 Apotheker bundesweit, darunter möglicherweise auch Geschäfte in Norddeutschland. Sie werden verdächtigt, nicht zugelassene Medikamente verarbeitet zu haben. Diese, meist günstigeren Mittel, sollen zuvor im großen Stil illegal ins Land gebracht worden sein.

Legal - oder illegal importiert?

"Die Arzneimittel müssen nicht unbedingt schädlich sein, sie sind aber nicht geprüft", sagte der Sprecher. Laut TK-Angaben werden in Deutschland in 300 Apotheken solche Krebsmedikamente auf diese Weise zubereitet. Weder der verordnende Arzt noch der Patient könnten aufgrund der Verarbeitung erkennen, ob es sich um ein legales oder ein illegal importiertes Präparat handle, erklärt Bärenfänger. Die Krankenkassen könnten nachträglich nicht prüfen, was genau verabreicht wurde, da es nur eine einheitliche Abrechnungsposition für die Zubereitungen gibt. Aus diesen so genannten Sonderpharmazentralnummern sei nicht ersichtlich, woher die eingesetzten Arzneimittel stammen und wie sie zusammengesetzt sind.

Der Vorsitzende des Hamburger Apothekervereins Jörn Graue forderte am Freitag auf dem Deutschen Apothekertag in Düsseldorf die Inhaltsstoffe zubereiteter Medikamente genau zu kennzeichnen.

Schaden in Millionenhöhe

Die Ermittler untersuchen auch, ob unter den "in großem Umfang in Deutschland vertriebenen Arzneimitteln" Fälschungen sind - also Medikamente ohne ausreichenden Wirkstoffgehalt. Nach Angaben des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg sollen zwei Hauptbeschuldigte, den Vertrieb der illegalen Arzneimittel organisiert haben. Es handelt sich dabei um meist in der Krebstherapie verwendete Zytostatika, die zum Teil in einzelnen EU-Staaten national zugelassen sind und teilweise aus außereuropäischen Ländern stammen. Die Apotheker werden verdächtigt, die günstig importierten Mittel zu den hohen deutschen Preisen mit den Krankenkassen abgerechnet haben. Nach derzeitiger Einschätzung entstand den gesetzlichen Krankenkassen ein Schaden von mehreren Millionen Euro.

DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(