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Fünf Antworten zum Aktienrutsch: Droht durch China eine neue Wirtschaftskrise?

Mit Spannung blicken Anleger auf die nächsten Börsentage. Chinas Yuan-Abwertung ließ zuletzt die Kurse an den Aktienmärkten abrutschen. Handelt es sich um eine Delle oder den Beginn einer langfristigen Talfahrt?

Eine Frau steht an der chinesischen Börse

Chinas Wirtschaft - kleine Delle oder große Talfahrt der Märkte?

Griechenland-Krise, Turbulenzen in China: Immer wieder geraten Dax und Co. unter Druck. Zuletzt versetzte die Abwertung des chinesischen Yuan (Renminbi) Anleger in Unruhe, obwohl die deutsche Wirtschaft allmählich an Schwung gewinnt und Dax-Konzerne kräftig verdienen. Wie passt das zusammen?

Warum belastet China die Stimmung der Anleger?

An der Börse wird die Zukunft gehandelt. Manche Investoren befürchten nach der drastischen Abwertung der chinesischen Währung Yuan einen Währungskrieg zwischen großen Volkswirtschaften. Die Abwertung gab zudem Sorgen um die Konjunkturentwicklung der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt neue Nahrung.

Wie wirkt sich das am deutschen Aktienmarkt aus?

Im Vergleich zu anderen europäischen Indizes traf der Kursrutsch den Dax besonders hart. Vor allem Aktien der großen Autokonzerne gerieten unter Druck - für sie ist der chinesische Markt besonders wichtig. Insgesamt verlor der deutsche Leitindex in der vergangenen Woche rund fünf Prozent.

Nach Berechnungen der DZ Bank wurden an drei Tagen 56 Milliarden Euro im Dax vernichtet. "Pro-Argumente für die deutschen Unternehmen wie der schwache Euro oder der niedrige Rohölpreis werden vom Markt aktuell - wie üblich - ignoriert", schreiben die Experten.

Wie steht die deutsche Wirtschaft aktuell da?

Sie kommt nach einem Dämpfer zu Jahresanfang allmählich wieder in Schwung. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg von April bis Juni im Vergleich zum Vorquartal um 0,4 Prozent. Starke Exporte und konsumfreudige Verbraucher treiben die Entwicklung an. So lange die
chinesische Wirtschaft "nur" weiter an Fahrt verliere und es nicht zu einer Krise in den Schwellenländern komme, dürften die Belastungen für Deutschland beherrschbar sein, meinen Experten der Commerzbank

Wie geht es deutschen Großkonzernen?

Das Geschäft der 30 Börsenschwergewichte läuft auf Hochtouren.

Nach einer Auswertung des Beratungsunternehmens EY erzielten die Dax-Konzerne im zweiten Quartal beflügelt vom schwachen Euro Bestmarken bei Umsatz und operativem Gewinn. Experten der DZ Bank rechnen damit, dass 16 der 30 Dax-Unternehmen Umsatzrekorde im Gesamtjahr vermelden werden und zwölf der Börsenschwergewichte Bestmarken beim Vorsteuergewinn: "Die Gewinnmaschine der Dax-Konzern läuft also auf Hochtouren."

Was treibt die Kurse an den Börsen?

Neben Unternehmens- und Konjunkturdaten ist seit Jahren das billige Geld der Notenbanken das wichtigste Schmieröl für die Börsen. Und das dürfte auch so bleiben: Die Europäische Zentralbank (EZB) wird die Zinsen noch lange knapp über der Nulllinie halten und Milliarden in das Finanzsystem pumpen.

Tagesgeld oder klassische Sparbücher werfen daher kaum etwas ab. Experten sprechen von "Anlagenotstand". Wer sein Geld gewinnbringend anlegen will, wird geradezu gezwungen, etwa in Aktien oder Immobilien zu investieren.

Wie geht es weiter an den Börsen?

Sollte es zu einem Währungskrieg - also einen Abwertungswettlauf
wichtiger Währungen - kommen, werde das Folgen für die globale
Konjunktur und damit auch für die Entwicklung an den Börsen haben,
warnt Folker Hellmeyer, Chefanalyst der Bremer Landesbank. Zunächst
dürften Investoren erst einmal abwarten. Die Commerzbank traut dem
Dax trotz der gestiegenen Risiken zum Jahresende 11 800 Punkte zu. Die DZ Bank erwartet im zweiten Halbjahr gar einen Anstieg auf 12 500 Punkte. Aus ihrer Sicht ist die Abwertung des Yuan angesichts der Entwicklung anderer Währungen moderat und gerechtfertigt: "Das berühmte Sommerloch und eine gewisse Ermüdung gegenüber den Themen US Zinswende und Griechenland-Krise tragen ihr Übriges zu der aufgeheizten Diskussion bei, die letztlich aber wohl nur Ausdruck aufgestauter Ängste vor einer harten Landung Chinas ist."


kg / DPA
Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.