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Meldung der Bundesnetzagentur: Beschwerden über Postdienstleistungen nehmen 2016 zu

Es ist ein altbekanntes Problem: Pakete und Briefe kommen nicht an oder scheitern an der Zustellung. In diesem Jahr haben sich deutlich mehr Menschen über mangelnde Dienstleistungen der Post beschwert. Die Bundesnetzagentur bleibt gelassen.

Beschwerden über Postdienstleistungen: Ein DHL-Mitarbeiter liefert Pakete aus

Ein Paketzusteller in Braunschweig. Immer öfter gibt es Beanstandungen über Dienstleistungen der Post, zu der auch DHL gehört (Symbolbild).

In diesem Jahr musste die Bundesnetzagentur deutlich mehr Beschwerden über mangelhafte Postdienstleistungen entgegennehmen als 2015.

Insgesamt seien bei der Aufsichtsbehörde 3858 Klagen über Probleme im Zusammenhang mit der Paket- und Briefzustellung eingegangen, ein Anstieg von über 16 Prozent gegenüber dem Vorjahr, berichtete Netzagentur-Präsident Jochen Homann. "Die gestiegenen Beschwerdezahlen zeigen eine erhöhte Wachsamkeit der Verbraucher im Markt der Postdienstleistungen", sagte er.

Zahl der Beschwerden nach wie vor gering

Ein Anzeichen für gravierende Mängel bei der Paket- und Briefzustellung ist der Anstieg der Beschwerden nach Einschätzung der Behörde aber nicht. Gemessen an der Zahl der Postsendungen sei die Zahl der Beanstandungen nach wie vor gering, sagte ein Behördensprecher.

Die Bundesnetzagentur hat die gesetzliche Aufgabe, die Grundversorgung mit Postdienstleistungen in Deutschland sicher zu stellen. Dafür wertet sie die Beschwerden aus und dringt bei den Postdienstleistern darauf, konkrete Mängel abzustellen. "Insgesamt stellen wir fest, dass die Grundversorgung in Deutschland gut funktioniert", sagte der Sprecher.

Kunden beklagen mangelnden Kundenservice der Post

Erstmals gab es 2016 mehr Klagen im Paket- als im Briefbereich. Hier spiegele sich der Siegeszug des Online-Handels und das damit verbundene Wachstum im Paketbereich wieder, sagte der Behördensprecher. Die meisten Beschwerden betrafen nicht angekommene Briefe und Pakete sowie erfolglose Zustellversuche. Klagen gebe es aber auch über mangelhaften Kundenservice oder etwa die Öffnungszeiten bei Postfilialen.

In der Schlichtungsstelle der Bundesnetzagentur gingen 2016 rund 220 Anträge ein, was ebenfalls eine erhebliche Steigerung im Vergleich zu den vergangenen Jahren darstellt. 2015 waren es 66 Anträge, 2014 nur 56. Die Schlichtungsstelle vermittelt bei Streitigkeiten zwischen Verbrauchern und Anbietern von Postdienstleistungen zum Beispiel im Falle eines Verlustes oder einer Beschädigung von Briefen und vor allem Paketen. Das Ziel ist es, im Schlichtungsverfahren eine gütliche Einigung zu erzielen.

Böse Überraschung: In diesem Briefkasten steckt statt der Post das Grauen


sve / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(