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Gericht muss entscheiden

5G: Eilantrag von Vodafone könnte Frequenzauktion verzögern

Es ist ein Zukunftsthema, das Deutschlands Industrie wettbewerbsfähig halten soll: Die Rede ist von 5G, der 5. Mobilfunkgeneration. Doch es knirscht gewaltig bei dem Thema. Wegen eines juristischen Streits ist unklar, wann es richtig losgehen kann mit 5G.

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Es geht um das lokale Roaming

Mobilfunkausbau: Koalition streitet über strengere Auflagen

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Bis 90 Cent denkbar

Briefporto soll stärker steigen

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Bericht: Bundesregierung will Huawei-Komponenten im 5G-Netz nicht verbieten

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5G-Ausbau: Noch keine Entscheidung über Umgang mit Huawei

Wehrt sich gegen Auflagen

Telefónica will 5G-Versteigerung mit Eilantrag stoppen

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Vier Mobilfunkfirmen gehen ins Rennen um die 5G-Frequenzen

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Vier Unternehmen bieten um Frequenzen für 5G-Mobilfunkstandard

Bundesnetzagentur bestätigt vier Anträge für 5G-Auktion

United Internet

Kampfansage an Platzhirsche

1&1 Drillisch will Netzbetreiber werden

Briefporto

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So viel teurer könnten unsere Briefe werden

Bundesjustizministerin Katarina Barley (SPD)

Barley will unerbetene Telefonwerbung wirksamer bekämpfen

5G-Antenne auf einem Testgelände

Monopolkommission fordert vor 5G-Versteigerung Rückzug des Bundes aus der Telekom

Ralph Brinkhaus und Angela Merkel: Der CDU-Parteitag unterstützt den UN-Migrationspakt
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Bundesnetzagentur legt Vergabebedingungen für 5G endgültig fest

5G-Antenne in Neuss

Bundesnetzagentur legt Vergabebedingungen für 5G endgültig fest

Regierungsfraktionen wollen Funklöcher schließen

Regierungsfraktionen wollen im Kampf gegen Funklöcher Roaming-Pflicht durchsetzen

Analyse

Mobilfunk

5G - der Streit um den LTE-Nachfolger zeigt Deutschlands Digital-Dilemma

Von Malte Mansholt
Deutsche-Post-Chef Frank Appel hofft auf baldige Portoerhöhung

Frank Appel

Chef der Deutschen Post rechnet mit baldiger Portoerhöhung

Fernsehübertragung einer Rede von Post-Chef Appel

Post-Chef Appel strebt Porto-Erhöhung bis Ende März an

Prototypen für Erdkabel zum Stromnetzausbau

Stromleitungen sollen schneller fertig werden

BASF-Logo

BASF und LetterOne fusionieren ihre Öl- und Gasgeschäfte

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News des Tages

Dieter Thomas Heck ist tot

Auftanken eines Tesla

Eon: Auf eine Ladestation kommen derzeit nur 4,5 Elektroautos

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.