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Germania-Maschine in Ägypten

Verbraucherschützer fordern nach Germania-Pleite besseren Insolvenzschutz

Nach dem Insolvenzantrag der Fluggesellschaft Germania haben Verbraucherschützer Versäumnisse bei der Absicherung von Flugreisenden gegen Unternehmenspleiten angeprangert.

Mit Blick auf den Hambacher Forst diskutierten die Gäste bei "Maybrit Illner"
TV-Kritik

"Maybrit Illner"

RWE-Chef: "Die Annahme, dass der Hambacher Forst gerettet werden kann, ist eine Illusion"

Justizministerin Barley (SPD)

Verbraucherschützer begrüßen Gesetzentwurf gegen missbräuchliche Abmahnungen

Autofahrer in Frankfurt am Main

Städte dringen auf rasche Hilfe gegen Fahrverbote

Anzeigetafel für Abflüge am Flughafen in Stuttgart

Billigflieger Eurowings

Doppelt so viele Flugausfälle wie im Jahr zuvor – Verbraucherschützer sind alarmiert

Auspuff eines Wagens

Vzbv-Chef Müller: Scheuer muss Industrie im Dieselskandal zur Verantwortung zwingen

Vzbv-Chef Klaus Müller

Verbraucherschützer fordern mehr Geld und Personal für Umsetzung der Musterklage

Telemedizin wird gerade auf dem Land immer wichtiger

Verbraucherschützer: Telemedizin spart Patienten Wege und Wartezeiten

Berufsverkehr in Berlin

Politik hofft auf Bewegung im Dieselskandal durch neue VW-Spitze

Containerterminal in Hamburg

vzbv fordert nach P&R-Pleite schärfere Regulierung von grauem Kapitalmarkt

Abgase im morgendlichen Berufsverkehr

Hendricks fordert kostenlose Diesel-Nachrüstung

Das Tierwohl-Label soll verpflichtend eingeführt werden, sagt Christian Meyer

Staatliches Siegel

Tierwohl-Label zur Orientierung beim Fleischkauf

Kreditwürdigkeit und Datenschutz: Verbraucherschützer schlagen Alarm

Kreditvergabe

Bloß nicht in der falschen Nachbarschaft wohnen

Verbraucherschützer Klaus Müller fürchtet durch neue EU-Datenschutzregeln im schlimmsten Fall Konsequenzen "in Euro und Cent"

Datenschutz in der EU

Verbraucherzentralen warnen vor Aufweichung deutscher Regeln

Die Nürnberger Bratwurstspezialität "3 im Weckla"

TTIP-Streit um regionale Lebensmittel

Verbraucherzentralen verlangen bessere Kennzeichnung

Gesetz ohne Wirkung

Illegale Telefonwerbung boomt

Wachsende Kritik am Internetriesen

Auf Google mit Gebrüll

Von Annette Berger
Behandlung nur noch gegen Bargeld?

Geld für die Mediziner

Auf dem Rücken der Patienten

Von Andreas Hoffmann

Prozess in Ulm

Eine Million Euro für geliebte Hure

Eine Prostituierte am Straßenrand: Ein Beamter aus Ulm hatte eine verhängnisvolle Beziehung mit einer Hure

Prozess in Ulm

Verliebter Beamter bezahlt Hure aus Staatskasse

Dopingexperte Müller

"Olympisches Motto aufgegeben"

Olympia 2008

Gen-Doping im Selbstversuch

Lupinen

Das Soja des Nordens

Weltspartag

Jeder zehnte Euro wird gespart

Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.