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Ernst-Schneider-Preis Jury würdigt stern.de-Serie


Erfolg für stern.de: Die sechsteilige Serie zur Energiewende "Deutschland steigt um" war für den Ernst-Schneider-Preis der IHK nominiert. Der Sieg ging an einen Beitrag von boerse.ARD.de

Der Ernst-Schneider-Preis für Wirtschaftsjournalismus in der Kategorie Internet geht in diesem Jahr an den Beitrag "Eurozone Ostend - Wie der Neubau der EZB ein Viertel verändert" von boerse.ARD.de

Zu den drei Beiträgen, die von einer Jury nominiert worden waren, gehörte neben "Logo!-Thema: Wirtschaft" des ZDF auch die stern.de. In der sechsteiligen Reihe aus dem vergangenen Jahr beleuchteten Mareike Rehberg, Friederike Ott und Peter Neitzsch die Chancen und Risiken der Energiewende und erklären, was die Erneuerbaren kosten, wer davon profitiert und wer verliert. Auch wenn es zum Sieg nicht ganz gereicht hat, freuen wir uns über die Nominierung und sagen danke an unsere drei Autoren.

Die Industrie- und Handelskammern schreiben seit 41 Jahren den Ernst-Schneider-Preis aus, "um kompetenten und interessanten Wirtschaftsjournalismus zu fördern". Die Auszeichnung, die in den vier Kategorien Print, Fernsehen, Hörfunk und Internet vergeben wird, solle den Bürgern mehr Urteilskraft über Entwicklungen und Entscheidungen der Wirtschaft vermitteln.

Der Preis ist benannt nach dem Unternehmer und Kunstmäzen Ernst Schneider, der von 1963 bis 1969 Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages war.

joe

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