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Einkaufen, Kredit, Sparen & Co.: Irrtümer im Umgang mit Geld - und Tipps, wie Sie es besser machen

Wir kaufen: zu viel. Wir sparen: zu wenig. Wir verschulden uns: zu teuer. Immer wieder machen wir die gleichen Fehler. Wie lernen wir, uns selbst zu überlisten?

Payback und Co.: Jagen und Sammeln lohnt sich – stimmt das wirklich?

Der Umgang mit Geld ist voller Tücken. Egal ob beim Einkaufen, Anlegen oder Sparen, bei der Altersvorsorge oder bei Versicherungen: Stets machen wir dieselben Fehler, stolpern in die immergleichen Denkfallen.

55 dieser Irrtümer über Geld hat der stern jetzt in einer großen Titelgeschichte zusammengetragen. Los geht's mit Trugschluss Nummer 1, dem beliebten Sprichwort: Geld macht glücklich. Das gilt nur bis zu einem bestimmten Maß. Wer am Existenzminimum knappst, wird tatsächlich mit jedem Euro etwas zufriedener. Aber ab einem Jahreseinkommen zwischen 60.000 und 80.000 Euro - je nach Studie - schwächt sich dieser Zusammenhang dramatisch ab. "Geld hat einen sich abnutzenden Effekt", sagt der Ökonom Thomas Straubhaar, "bei zu viel Geld hat man nur viel mehr Angst, dieses zu verlieren."

Kleinvieh macht auch Mist? Von wegen!

Noch so ein Sprichwort, was in die Irre führt: Kleinvieh macht auch Mist. Denn bei der Jagd nach Schnäppchen übersehen wir oft die Kosten. Wer lange Umwege fährt, um ein paar Cent billiger zu tanken, spart am Ende - nichts. Und wenn wir uns selbst einen Stundenlohn zahlen müssten für die Zeit, die wir im Internet nach dem billigsten Wasserkocher fahnden, würden wir uns kündigen.

Besonderes Prägezeichen: Diese alten DM-Münzen sind ein kleines Vermögen wert  - besitzen Sie vielleicht noch eine?

Die komplette Liste mit allen 55 Irrtümern im Umgang mit Geld lesen Sie im neuen stern.