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Hintergrund: Siemens hat wenig Freude an seinen Handys

Nur jedes 20. auf der Welt verkaufte Handy ist ein Siemens-Gerät. Während andere Hersteller vom boomenden Geschäft mit den Mobiltelefonen profitieren, macht die Siemens-Sparte hohe Verluste.

Das Handygeschäft macht dem Siemens-Konzern schon seit längerem keine Freude. In der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2004/05 machte die Sparte einen Verlust von 280 Millionen Euro nach einem Gewinn von 77 Millionen Euro. Auch die Absatzzahlen zeigten in einem boomenden Gesamtmarkt nach unten. Der Verkauf von Mobiltelefonen brach von 28 auf 22,8 Millionen Stück ein.

Unter den großen Herstellern spielen die Münchner damit nur noch eine untergeordnete Rolle. Im abgelaufenen Quartal kam Siemens auf einen weltweiten Marktanteil von 5,5 Prozent. Vor einem Jahr waren es noch 8,0 Prozent. Damit musste Siemens auch den aufstrebenden Konkurrenten LG Electronics ziehen lassen. Von Marktführer Nokia (30,4 Prozent) ist Siemens ohnehin meilenweit entfernt. Der Umsatz der Mobiltelefonsparte ging in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres von 2,7 auf 2,0 Milliarden Euro zurück.

Bei der Ursachenforschung sind sich die meisten Experten einig: Siemens hat zu spät auf neue Trends wie den Boom von Kamera- und Klapphandys reagiert. Forciert wurde die Krise im vergangenen Jahr, als der Konzern wegen einer Software-Panne die neue 65er-Serie zurückrufen musste. Als Folge kamen die neuen Handys erst später auf den Markt. Der Durchschnittspreis, den Siemens erzielen konnte, sank.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(