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Investor gefunden: Bei Alno werden bald wieder Küchen gebaut

Das Aus für Küchenbauer Alno schien bereits sicher, die Entlassung aller Mitarbeiter wurde angekündigt. Nun ist ein Investor gefunden und einige hundert Beschäftigte können weiter Küchen produzieren.

Mitarbeiter des Küchenherstellers Alno

Rund 400 Alno-Mitarbeiter sollen künftig wieder Küchen produzieren

In Pfullendorf wird weiter produziert: Der insolvente Küchenbauer Alno war bereits stillgelegt, mit einem neuen Finanzinvestor soll der Betrieb wieder aufgenommen werden. Wesentliche Teile wie Maschinen, Grundstücke sowie die Markenrechte werden vom Finanzinvestor Riverrock übernommen. Dieser plane, mit rund 410 Mitarbeitern so bald wie möglich wieder Küchen zu bauen, teilte Insolvenzverwalter Martin Hörmann am Dienstag nach einer Betriebsversammlung mit.

Aus für Küchenbauer Alno schien bereits sicher

Der Kaufvertrag sei bereits unterschrieben, es müssten aber noch einige zentrale Bedingungen erfüllt werden. Dazu zählen unter anderem die Zustimmung des Gläubigerausschusses und auch die Gewährung von Kurzarbeitergeld durch die Arbeitsagentur.

Den Kaufpreis hatte Hörmann in einer Pflichtmitteilung an die Börse am Montagabend auf 20 Millionen Euro beziffert. Alno hatte im Juli einen Insolvenzantrag gestellt. Weil sich zunächst kein Käufer fand, hatte Hörmann vor knapp einem Monat das Aus für den Küchenbauer und die Entlassung aller Mitarbeiter verkündet.

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fri / DPA
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(