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Klagewelle: Telekom-Aktionäre laufen Sturm

Nach dem grünen Licht für Telekom-Aktionäre, dass ihre Schadenersatzklagen gegen den Konzern durch ihre Rechtsschutzversicherung gedeckt sind, dürfte eine neue Klagewelle anrollen.

Nach dem Urteil im Streit um die Kostenübernahme bei Klagen von Telekom-Aktionären rollt offenbar eine neue Klagewelle an. "Die Telefone stehen nicht still", sagte Wolf von Buttlar aus der Tübinger Kanzlei Tilp & Kälberer, die sich auf Kapitalanlage-Prozesse spezialisiert hat, in der Freitagsausgabe des Berliner "Tagesspiegel". Auch die Wiesbadener Kanzlei Doerr Kühn Plück & Thoeren, die bereits am 12. Mai demonstrativ Klagen von 1.500 Telekom- Aktionären beim Landgericht Frankfurt am Main eingereicht hatte, legte dem Bericht zufolge jetzt noch einmal nach.

Weitere 3.100 Klagen in Vorbereitung

Die Kanzlei bereite inzwischen Klageschriften für weitere 3.100 Kläger vor, erklärte Anlegeranwalt Ralf Plück den Angaben nach. Einen Teil davon wollten die Wiesbadener Anwälte am Freitag beim Landgericht Frankfurt einreichen.

Rechtsschutzversicherungen müssen bezahlen

Der Bundesgerichtshof hatte am Mittwoch entschieden, dass Telekom-Aktionäre, die Schadenersatzklagen gegen den Konzern einreichen wollen, mit der Kostenübernahme durch ihre Rechtsschutzversicherung rechnen dürfen. Der BGH in Karlsruhe verurteilte in einem Pilotverfahren die Concordia Rechtsschutzversicherung zur Kostenzusage.

Forderung: Aktien zum Kaufpreis zurückgeben

Hunderte von Aktionären haben die Telekom auf Schadenersatz verklagt, weil nach ihrer Ansicht das Prospekt beim Börsengang falsche Angaben über den Wert der Konzern-Immobilien enthielt. Sie wollen mit ihren Klagen erreichen, dass sie ihre Aktien zum Kaufpreis zurückgeben können beziehungsweise Kursverluste erstattet bekommen. Da viele der Kläger eine Rechtsschutzversicherung haben, beantragten sie die Zusage der Kostenübernahme.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(