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Mittelstandsbank: IKB macht eine Milliarde Verlust

Die ohnehin schon kriselnde Mittelstandsbank IKB hat im ersten Halbjahr einen Verlust von einer Milliarde Euro angehäuft. Der Vorstand gibt sich dennoch optimistisch, seine kürzlich revidierte Prognose einhalten zu können.

Die angeschlagene Mittelstandsbank IKB hat im ersten Halbjahr des abgelaufenen Geschäftsjahres 2007/08 einen massiven Verlust eingefahren. Der Fehlbetrag summierte sich nach testierten Zahlen im Zeitraum April bis September 2007 auf eine Milliarde Euro, wie die IKB am Dienstag mitteilte, ohne Vergleichzahlen zu nennen. Trotz des Verlustes bekräftigte der Vorstand die kürzlich revidierte Verlustprognose für das gesamte Geschäftsjahr von 200 Millionen Euro.

Im Segment Firmenkunden, dem Kerngeschäftsfeld der IKB, stieg das Neugeschäftsvolumen von April bis September auf 2,6 (Vorjahreszeitraum: 2,1) Milliarden Euro. Allerdings rutschte die Bank in der Sparte wegen Wertberichtigungen in Folge der Krise in die roten Zahlen.

Gleichzeitig berichtete die Bank, es gebe ein "großes Bieterinteresse an der IKB". Der Verkaufsprozess der Anteile der Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW, die 45,5 Prozent an der IKB hält, und der Stiftung Industrieforschung (10,7 Prozent) verlaufe planmäßig.

Reuters/AP / AP / Reuters
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(