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Nachfolger für Mehdorn wohl gefunden: Rolls-Royce-Mann soll Pannen-Airport BER zu Ende bauen

Für den scheidenden Chef des Berliner Hauptstadtflughafens BER, Hartmut Mehrdorn, scheint ein Nachfolger gefunden. Laut einem Medienbericht soll es sich um den Rolls-Royce-Manager Mühlenfeld handeln.

Karsten Mühlenfeld war bislang Manager bei der Triebwerkssparte von Rolls-Royce

Karsten Mühlenfeld war bislang Manager bei der Triebwerkssparte von Rolls-Royce

Die Suche nach einem Nachfolger für Hartmut Mehdorn als Geschäftsführer der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) ist offenbar gefunden. Wie der Berliner "Tagesspiegel" berichtet, soll es sich dabei um Karsten Mühlenfeld handeln, bislang Geschäftsführer der deutschen Luftfahrt-Triebwerke-Sparte von Rolls Royce.

Demnach hätten sich Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller, Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (beide SPD) und Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) als Vertreter der Eigentümer der Flughafengesellschaft auf die Personalie verständigt. Die Entscheidung sei auch mit Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble abgestimmt. Rolls-Royce habe dem "Tagesspiegel" zumindest bestätigt, dass Mühlenfeld das Unternehmen verlassen werde.

Mehdorns Nachfolger ist für die Fertigstellung des neuen Hauptstadtflughafen BER zuständig. Zudem muss er den Flughafen Berlin-Tegel schließen. Die Eröffnung des BER wurde im Mai 2012 aufgrund von Problemen mit der Entrauchungsanlage kurzfristig abgesagt und seither immer wieder verschoben. In den nachfolgenden Monaten wurden gravierende Planungs- und Baumängel festgestellt. Fachleute sprechen mittlerweile nicht mehr von der Fertigstellung eines Neubaus sondern vom Umbau einer Bauruine. Mehdorn war seit März 2011 Vorsitzender der Geschäftsführen der FBB. In seiner Amtszeit musste er sich gegen eine Klage der Fluggesellschaft Air Berlin wehren, deren Vorsitz der 72-Jährige bis Januar 2011 inne hatte. Die Eröffnung des Flughafens wurde zuletzt für die zweite Jahreshälfte 2017 angekündigt.

ono
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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(