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Berühmte Markenstreitereien: Wenn Pumas und Goldbären vor Gericht ziehen

Puma kämpft gegen Pudel, Goldbären gegen Lindt-Teddys und Nivea für seinen Blau-Farbton: Vor Gericht kommt es immer wieder zu erbitterten Streitereien um Markenrechte. Hier sind einige berühmte Fälle.

Immer wieder ziehen große Unternehmen vor Gericht, um ihre berühmten Marken zu verteidigen. Am Donnerstag beschäftigte sich der Bundesgerichtshof gleich mit zwei prominenten Fällen. Im ersten Verfahren versuchte Beiersdorf das Blau seiner Nivea-Cremepackungen schützen zu lassen. Konkurrent Unilever hatte die Löschung der Farbmarke verlangt. Der Streit geht nun wohl vor den EuGH.

Im zweiten Fall scheiterte ein Hamburger Designer beim Versuch, sich eine Parodie des Sportartikelherstellers Puma als eigene Marke zu sichern. T-Shirt-Designer Thomas Horn habe mit seiner Darstellung eines springenden Pudels die Wertschätzung der bekannten Marke ausgenutzt, urteilten die BGH-Richter. Dies sei grundsätzlich unlauter. Die Eigentumsrechte von Puma seien in diesem Fall höher zu bewerten als das Recht auf Kunst- und Meinungsfreiheit. Horn muss daher seine Pudel-Marke löschen, kann das Design aber weiter verwenden.

Weitere prominente Markenstreitigkeiten - von Apple bis Goldbären - zeigt unsere Fotostrecke.

Daniel Bakir
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(