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stern-Sorgenbarometer: Explodierende Staatsschulden ängstigen die Deutschen

Die Stimmung in Deutschland ist umgeschlagen: Reagierten die Bürger Ende Juli noch vergleichsweise gelassen auf die Eurokrise, so hat die Verunsicherung nun deutlich zugenommen. Ihre größte Sorge: ausufernde Staatsschulden.

An erster Stelle im aktuellen Sorgenbarometer des stern rangiert die Angst vor den immensen Staatsschulden, die 71 Prozent der Befragten nannten. Das ist ein Plus von acht Punkten gegenüber der letzten Umfrage vor neun Wochen.

Noch stärker gestiegen ist die Furcht, dass die Politiker mit den Problemen des Landes überfordert sind. Es ist die zweitgrößte Sorge der Deutschen und wurde von 61 Prozent angegeben.

Frauen sorgen sich mehr

Auch bei den übrigen Problemfeldern – wie unsichere Renten (59 Prozent), mangelnde Ausbildung der Kinder (50 Prozent) oder steigende Arbeitslosigkeit (37 Prozent) – haben die Befürchtungen zugenommen. Lediglich die Angst vor Inflation blieb mit 50 Prozent unverändert.

Der Blick auf einzelne Gruppen zeigt deutliche Differenzen: Frauen machen sich größere Sorgen als Männer, der Unterschied beträgt teilweise 18 Punkte. Und je höher der Bildungsgrad, desto geringer sind in der Regel die Ängste.

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(