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Tarifstreit: Tarifverhandlungen bei der Lufthansa gescheitert

Im Schlichtungsverfahren soll nun eine Lösung gefunden werden. Da die Friedenspflicht eingehalten werden soll, sind also zunächst keine Beeinträchtigungen für die Passagiere zu befürchten.

Die Tarifverhandlungen für das Bord- und Kabinenpersonal der Lufthansa sind gescheitert. Nun soll im Schlichtungsverfahren eine Lösung gefunden werden, wie der Konzern und die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di am Mittwoch nach der fünften Verhandlungsrunde in Mörfelden bei Frankfurt am Main erklärten. Zuvor hatte die ver.di-Tarifkommission ein neues Angebot der Arbeitgeber abgelehnt. Nach Lufthansa-Angaben sicherte die Gewerkschaft aber zu, für die Dauer der Schlichtung die Friedenspflicht einzuhalten. Somit werde es keine Beeinträchtigung für die Passagiere geben.

Schlichter noch nicht benannt

Wer den Tarifstreit schlichten und wann das Verfahren beginnen soll, blieb zunächst offen. Ein Lufthansa-Sprecher erklärte jedoch, dass beide Seiten an einem raschen Beginn interessiert seien. Der Verhandlungsführer des Luftfahrtkonzerns, Personalvorstand Stefan Lauer, sagte, man habe der Gewerkschaft ein „vorzügliches Angebot„ gemacht und Kompromissbereitschaft gezeigt.

Die Arbeitgeber hatten eigenen Angaben zufolge angeboten, Löhne und Gehälter für die rund 52.000 Beschäftigten rückwirkend zum 1. Januar um 2,9 Prozent zu erhöhen. Für November und Dezember 2002 war eine Einmalzahlung von 230 Euro vorgesehen. Zum 1. Dezember 2003 sollten die Bezüge dann um weitere 1,8 Prozent steigen. Außerdem war eine Ergebnisbeteiligung von 1,6 Prozent einer Jahresvergütung vorgesehen. Das Angebot sah eine Vertragslaufzeit bis Ende 2004 vor. Angesichts der äußerst kritischen Lage des Weltluftverkehrs sei der Verhandlungsabbruch keinesfalls gerechtfertigt, erklärte Lauer.

Ursprüngliche Forderung von neun Prozent

Die fünfte Runde hatte sich über zwei Tage hingezogen. Lufthansa hatte erklärt, man hoffe, das sich ver.di nach dem verbesserten Angebot jetzt auch bewegen werde. Ursprünglich hatte die Gewerkschaft neun Prozent höhere Bezüge gefordert und dies auch mit den zweistelligen Gehaltssteigerungen bei den Lufthansa-Piloten begründet. Das Unternehmen hatte vor dem neuen Angebot zuletzt Entgelterhöhungen von 2,4 Prozent ab 1. Januar sowie weitere 1,5 Prozent gegen Jahresende und eine Ergebnisbeteiligung von durchschnittlich 1,6 Prozent eines Jahreseinkommens angeboten. Nach dem Abbruch der vierten Verhandlungsrunde hatte ver.di am 16. Januar mit Warnstreiks auf acht deutschen Flughäfen den Flugverkehr erheblich gestört.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(