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Trotz Industrieflaute: Konsumgüter-Hersteller Henkel verbucht deutliche Gewinne

Gewaschen und geduscht wird immer. Verbraucher verhelfen Henkel laut Quartalsbericht zu einem Umsatzplus. Klebstoffe in der Industrie sind dagegen weniger gefragt.

Der Persil- und Pritt-Hersteller Henkel verdient weiterhin glänzend. Allerdings bekommt der Düsseldorfer Konzern den Abschwung in einigen wichtigen Industriebranchen zu spüren. Henkel ist die weltweite Nummer eins bei Klebstoffen und daher auch vom Wohl und Weh der Konjunktur abhängig. Nur durch starke Zuwächse bei den Wasch- und Reinigungsmitteln sowie Kosmetikprodukten rund um die Marken Schwarzkopf konnte das Traditionsunternehmen in den ersten drei Monaten seinen Umsatz leicht um 0,6 Prozent auf gut vier Milliarden Euro steigern, wie Henkel am Mittwoch mitteilte.

Durch Preiserhöhungen und Kostensenkungen verbesserten sich die Gewinnmargen aber deutlich. Das um Sondereffekte bereinigte betriebliche Ergebnis (Ebit) legte um 8,9 Prozent auf 600 Millionen Euro zu. Der Überschuss nach Anteilen Dritter stieg in der gleichen Größenordnung auf 393 Millionen Euro. Alle Sparten konnten ihr Ergebnis steigern. Den größten Zuwachs erreichte der Klebstoffbereich. Auch gelang es dem Konzern, im ersten Quartal seine Schulden komplett abzutragen.

Am besten schneiden Wasch- und Reinigungsmittel ab

Henkel kommt vor allem seine starke Stellung in den Schwellenländern zugute, die über 40 Prozent zum Umsatz beisteuern und so auch die Rückgänge in Westeuropa mehr als ausgleichen konnten. Allerdings schwächelte das Klebstoff-Geschäft. In den ersten Monaten 2013 hätten sich einige Industriebranchen schwächer entwickelt als erwartet, sagte Vorstandschef Kasper Rorsted. Im Klebstoffgeschäft, das in erster Linie Industriezweige wie Bau, Elektronik, Transport oder Metall beliefert, sank der Umsatz um 2,8 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro.

Dagegen legten die verbrauchernahen Henkel-Sparten zu. Am besten schnitt Henkel bei Wasch- und Reinigungsmittel ab. Der Bereich erhöhte seinen Umsatz nicht zuletzt auch dank einer guten Entwicklung in Deutschland und Frankreich um 6,3 Prozent auf 1,2 Milliarden Euro. Impulse hätten zum Beispiel Flüssig-Waschmittelkapseln gebracht. Auch in der Kosmetik machten sich laut Henkel viele neue Produkte bezahlt. Der Umsatz legte hier um 1,4 Prozent auf 873 Millionen Euro zu.

Für das Gesamtjahr geht der Konzern weiterhin von einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld aus. Allerdings dürfte sich die Industrie in der zweiten Jahreshälfte wieder erholen. 2013 soll der Umsatz organisch um 3 bis 5 Prozent wachsen. Im ersten Quartal lag das um Wechselkurseffekte sowie Zu- und Verkäufe bereinigte Plus bei 2,5 Prozent.

ds/DPA / DPA
kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(