Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Die Freien Wähler wollen jetzt bundesweit angreifen. Helfen soll dabei Ex-BDI-Präsident Henkel. stern.de sprach mit dem Bundesvorsitzenden Hubert Aiwanger über die Aussichten, Großspenden in der Politik und Guttenberg.
Nie führten Staaten mit gemeinsamer Währung Krieg gegeneinander, verkündete jüngst die Kanzlerin. Das bedeutet: Fällt der Euro als Verhütungsmittel weg, machen die Griechen sofort mobil, befürchtet
Könnten die Freien Wähler alle politikverdrossenen Nichtwähler für sich gewinnen, würde es endlich Demokratie in Deutschland geben: Mit großen Worten begründete Ex-BDI-Chef Hans-Olaf Henkel nun in Berlin seinen Entschluss, künftig die Bundesvereinigung zu unterstützen.
51 Prozent der Deutschen lehnen ein Guttenberg-Comeback ab. Und selbst Ex-BDI-Chef Henkel, Parteigründer in spe, will ihn nicht. Der Freiherr sei "irreparabel beschädigt".
Der frühere Chef des Industrieverbands BDI, Hans-Olaf Henkel, sieht die Europäische Union durch die Krise um den Euro ernsthaft gefährdet.
Von Ai Weiwei fehlt jede Spur, die Kunstszene weltweit sorgt sich um das Schicksal des bekannten chinesischen Künstlers, der am Sonntag in Peking festgenommen worden ist. Nun ruft Ex-BDI-Chef Hans-Olaf Henkel Vertreter aus Politik und Wirtschaft auf, sich für Ai Weiweis Freilassung einzusetzen.
Sie treiben Rot-Grün vor sich her: Mit mehr als hundert Millionen Euro finanziert das Arbeitgeberlager Anzeigenkampagnen für einen radikalen Sozialabbau. Die jetzigen Reformen sind für sie erst der Anfang. Eine Reise zu den Propagandatrupps und ihren Hintermännern.
Wer Stammtischparolen erwartet, wird sie diesmal kaum finden. Besser wird Sarrazins Buch über den Euro deshalb nicht. Zu widersprüchlich sind die 464 Seiten - und teils sogar peinlich.
Die Schriftstellerin Juli Zeh ist keine Piratin, findet die Partei aber gut. Warum, erklärte sie bei Frank Plasberg so plausibel und sympathisch, dass Jutta Ditfurth wie ein altes Diskurspferd aussah.
Der Chef der Freien Wähler im Bund und in Bayern, Hubert Aiwanger, will seine Gruppierung bei der Bundestagswahl zum Anlaufpunkt für enttäuschte Wähler der Union und der FDP machen.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Ai Weiwei Arbeitsmarkt CSU D-Mark Django Asül Eurokrise Frauenquote Freie Wähler Früherer Henkel Karl-Theodor zu Guttenberg Maischberger Medienkolumne Naturschutzbund Plasberg Revolution Seehofer
Angela Merkel Anne Will Edmund Stoiber Franz Müntefering Friedrich Merz Gerhard Schröder Guido Westerwelle Günther Jauch Hans Eichel Horst Seehofer Hubert Aiwanger Hubertus Heil Kurt Biedenkopf Maybrit Illner Michael Glos Roland Berger Roman Herzog Sandra Maischberger Wolfgang Clement Wolfgang Schäuble
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".