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BSI warnt vor Internet Explorer

In Microsofts Internet Explorer klafft eine gefährliche Sicherheitslücke. Nun warnen das BSI und die US-Heimatschutzbehörde davor, den Browser zu benutzen.

Umstieg empfohlen: Deutsche und amerikanische Behörden raten dazu, den Internet Explorer von Microsoft vorerst nicht mehr zu benutzen.

Umstieg empfohlen: Deutsche und amerikanische Behörden raten dazu, den Internet Explorer von Microsoft vorerst nicht mehr zu benutzen.

Nachdem Microsoft ein schweres Sicherheitsproblem in seinem Internet Explorer bestätigt hat, warnt nun auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) davor, den Browser zu benutzen. Bis zur Bereitstellung eines entsprechenden Sicherheits-Updates sollten Nutzer zum Surfen im Internet vorsorglich auf ein anderes Programm umsteigen, teilte die Behörde mit. Die Lücke erlaubt es Angreifern, fremde Rechner zu kapern, wenn sie deren Nutzer zuvor auf eine speziell präparierte Website gelockt haben.

Bei Usern der Internet-Explorer-Versionen 9 bis 11 sind solche Attacken laut Microsoft schon vorgekommen. "Es ist jedoch davon auszugehen, dass diese Angriffe kurzfristig angepasst und auch gegen ältere Versionen des Browsers eingesetzt werden können", schreibt das BSI. Zuvor hatte auch schon das US-Heimatschutzministerium vor dem Internet Explorer gewarnt. Die Behörde empfahl, die Sicherheitsempfehlungen des Herstellers zu befolgen oder gegebenenfalls zunächst einen anderen Browser zu nutzen.

tim
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