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Nach einer Wachstumsdelle Ende 2011 ist die deutsche Wirtschaft im ersten Quartal 2012 um 0,5 Prozent im Vergleich zum Vorquartal gewachsen.
Die Krise in Spanien hat im vergangenen Jahr deutlich mehr Menschen das Dach über dem Kopf gekostet.
Die Rüstungsindustrie boomt seit jeher, selbst wenn andere Branchen Krisen vermelden. Zwar hat sich der Aufwärtstrend verlangsamt, aber die 100 größten Rüstungsunternehmen konnten ihren Umsatz steigern. Dabei gingen wichtige Märkte wie China und die Ukraine nicht in Statistik ein.
Der deutsche Arbeitsmarkt hält der Krise stand. Zwar sind die Arbeitslosenzahlen wieder auf mehr als drei Millionen gestiegen. Doch im Vorjahresvergleich hält der positive Trend an.
Noch nie hat der deutsche Staat in einem Monat so viele Steuern eingenommen wie im Dezember. Anlass zu uneingeschränkter Freude sieht das Finanzministerium trotzdem nicht. Der Steuerboom der letzten Monate lasse spürbar nach.
Die deutschen Jäger haben in der vergangenen Jagdsaison 67.
Die Verbraucherpreise in Deutschland sind im September voraussichtlich so schnell gestiegen wie im gesamten Jahr noch nicht.
Die Wirtschaftsleistung Griechenlands ist im zweiten Quartal drastisch eingebrochen.
Die Dynamik der deutschen Wirtschaft hat sich nach dem schwungvollen Jahresauftakt deutlich abgeschwächt.
Exportweltmeister China hat im Mai einen neuen Rekord aufgestellt.
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