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Der US-Filmstar Danny DeVito ist mit einem Stern auf dem berühmten "Walk of Fame" in Hollywood geehrt worden. "Die Frage ist: Kann ich ihn mit nach Hause nehmen oder lassen wir ihn hier?
Wer das eigene Heimkino mit neuen Scheiben füttern will, benötigt mehr Informationen, als sie der Klappentext der DVD-Box verrät. Carsten Scheibe berichtet für stern.de.
Danny DeVito ist zurück: In seinem neuen Kinofilm "When in Rome" mimt der 66-Jährige einen verrückten Verehrer. Doch auch im wahren Leben ist der Schauspieler ziemlich verschroben - und zeigt etwa auf Twitter jedem seine Füße.
Wladimir Klitschko und Hayden Panettiere trennen sich, Sarah Ferguson tröstet sich im Dschungel, und Italien diskutiert über den Po - von Politikerinnen.
Es waren schwere, bewegende Minuten: Bei der Gala zur Verleihung der "Goldenen Kamera" ist die vor zwei Jahren schwer erkrankte ehemalige Sportmoderatorin Monica Lierhaus erstmals öffentlich aufgetreten - vor laufenden Kameras machte sie ihrem Lebensgefährten einen Heiratsantrag.
Der Rat der Kommentatoren hat beschlossen, dass ich mich doch verlieben solle. Na, gucken wir mal, was sich machen lässt. Zuerst muss ich sagen, dass ich Exrockers Ehrlichkeit durchaus schätze. Seien wir mal ehrlich, ich mag Charakter bis Oberkante Unterlippe haben, aber den sieht man erst mal nicht und mit dem geht's auch nicht in die Federn. Es gibt zwar Männer, die auf Moppelfrauen stehen (und die sehen dann oft sogar richtig gut aus), aber ich persönlich wäre eben lieber ein Un-Moppel, und von daher passt das alles nicht. Also Liebe. Fangen wir mit meiner Homebase an und lassen das Argument, dass dazu ja auch noch sowas wie Gegenseitigkeit vonnöten wäre, einfach mal weg, sonst kommen wir hier ja nicht weiter. Das mir an nächsten stehende männliche Säugetier ist mein Kater, und wer jetzt mit einer Diskussion darüber anfängt, dass der ja eigentlich, weil kastriert, ne, der bekommt ein Wattebällchen an den Schädel. Der Kater liebt mich, weil ich Dosen öffnen und Leckerli einkaufen kann. Das ist nett, aber nicht mit einer Liebe innerhalb der gleichen Art zu vergleichen. Auf der Arbeit: Die Chefs sind älter, verheiratet und haben Kinder. Kollege #1 ist verheiratet und hat ein Kind. Kollege #2 ist quasisogutwieverheiratet, Kollege #3 hat auch eine Freundin. Der Rest ist weiblich und auch wenn es mal eine Zeitlang schick war, bi bin ich halt doch so gar nicht. Nachdem ich im Moment in fernen Landen weile (Großstadt. Für mich Landei erschreckend und eine echte Herausforderung), bliebe da noch der Weiterbildungskurs, in dem ich grade sitze. Die Frauen daraus lasse ich einfach mal weg, der Einfachheit halber. Der Dozent ist ein leptosomer Grieche, der überdurchschnittlich gut aussieht, sehr nett ist und raucht. Meh. Es fing ja gut an, aber ... no love there. Vor mir sitzen ein sich die Unterarme rasierender Bodybuilder, der zwar auch sehr nett zu sein scheint und darüber hinaus klug, aber eben ein sich die Unterarme rasierender Bodybuilder ist. Nope. Daneben sitzt ein netter Mann, der auch ein wenig moppelig ist. Exfrau und ein oder zwei Kinder. Igks. Darüber hinaus heißt er wie ein Ex von mir. Ähhnein. Dann kommt ein großer, schlanker Buchhaltertyp, der mich ganz vage an Jeremy Irons erinnert. Ring am Finger, verheiratet. Also nix. Neben mir ein sehr netter Danny DeVito-Klon, mit dem ich ganz gerne plaudere, der mich aber an einen guten Freund erinnert. Also nix. Dann ein netter, unauffälliger Kerl, der wie ich bestimmt auch einen Haufen Charakter hat. Ich kann das so drei Stühle von links schwer beurteilen und nur vermuten, denn bis zum Ende des Kurses werden wir bestimmt nicht mehr als fünf Worte wechseln. Tragisch. Hinter mir sitzen dann noch ein Typ, der sich ziemlich wichtig nimmt, ein radebrechender Osteuropäer, ein Rotschopf, der immer grummelig guckt, ein alter Lehrer mit Chucks und ein ebenfalls radebrechender Asiate, der recht abweisend wirkt. Das war's. Keine Liebe für Kerstin in Sicht. Ich befürchte, ich muss wohl erst einmal auf Polemik setzen. Mist.
Das Markenzeichen der Berliner Volksschauspielerin, die seit nunmehr 60 Jahren Filme dreht und auf der Bühne steht, sind die freche Klappe und die kieksige Stimme.
Ihre Kinder nennen sie Sunday Rose oder Apple, auch bei ihren Künstlernamen sind Hollywoodstars einfallsreich. Ist aber auch nötig, denn wer merkt sich schon Issur Danielowitsch Demsky?
Eine rabenschwarze Komödie rund um einen Kleinstadtmord: »Der Fall Mona« bietet ein hervorragende Besetzung auf, leider ist das Drehbuch nicht immer überzeugend.
Sie lacht gerne und oft, doch jetzt wäre es ihr fast vergangen. Dieses Bekenntnis kommt lachend aus dem frechen Mund von Bette Midler, kurz vor ihrem 60. Geburtstag.
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Daniel Michael "Danny" DeVito ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur.