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Morgan Freeman ist Hollywoods Spätzünder: Erst mit 50 Jahren startete der Schauspieler in der Filmszene richtig durch. 25 Jahre später - mit ergrautem Kräuselhaar - ist der schwarze Star nicht zu bremsen.
"Harry und Sally", "Stand by me" oder "Eine Frage der Ehre" - Rob Reiner gehört zu den ganz großen Nummern auf Hollywoods Regiestühlen. Für ihn gibt sogar Jack Nicholson in seinem aktuellen Werk "Das Beste kommt zum Schluss" den Löffel ab. Im stern.de-Interview geht es um Leben und Tod.
Oscar-Gewinner Jack Nicholson macht sich für Hillary Clinton stark. In einem jetzt veröffentlichten Web-Video ist Nicholson in einigen seiner Filmrollen zu sehen. Der Gag: Die Szenen sind so gewählt, dass sie eine Botschaft zur Unterstützung Clintons ergeben - sogar "The Shining" ist dabei.
Es war ein mit Spannung erwartetes Duell: Wenige Tage vor jenem "Super Dienstag", der das Rennen um die Präsidentschaftskandidatur der US-Demokraten entscheiden kann, trafen Hillary Clinton und Barack Obama in Los Angeles direkt aufeinander - und gingen behutsam miteinander um.
Auch Hollywood kürt derzeit seine politischen Favoriten. Ex-Terminator Arnold Schwarzenegger will John McCain unterstützen, Halle Berry steht auf Barack Obama und Steven Spielberg auf Hillary Clinton. Ein Mega-Star kann sich jedoch nicht entscheiden.
Zwei Männer bekommen die rote Karte fürs Leben: Ein paar Monate noch, dann habe der Krebs gesiegt, so lautet die Diagnose. "Das Beste kommt zum Schluss" zeigt, wie man zwar nicht die Haare, aber die Würde behält.
Die Themen Krebs und Tod klingen so gar nicht nach Jack Nicholson. Doch darum geht es in seinem neuen Film "Das Beste kommt zum Schluss". In Berlin hat der Hollywoodstar die Tragikomödie vorgestellt - und ein paar Hirnklone niedergestreckt.
Immer mehr Stars machen Front gegen US-Präsident George W. Bush. Der erlitt jetzt eine neue Schlappe gegen Herausforderer Kerry.
Die Idee ist brilliant: Was wäre, wenn es die Mrs Robinson aus "Die Reifeprüfung" tatsächlich gäbe? Jennifer Anistons kommt in "Wo die Liebe hinfällt" dem frivolen Geheimnis ihrer Familie auf die Spur.
Großproduktionen wie "Mission: Impossible" oder "Wo die Liebe hinfällt..." stehen für den Einsatz im Heimkino bereit. Ebenfalls neu auf DVD: ein deutscher Film, der Hollywood Konkurrenz macht.
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Rob Reiner ist ein amerikanischer Filmregisseur, Produzent und Schauspieler. Er ist der Sohn des Regisseurs Carl Reiner.
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