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Lederkutte überwerfen und losrocken: In "Guitar Hero II" greifen Spieler zu Plastikgitarre und versuchen, Songs von Black Sabbath und Guns'n'Roses nachzuspielen. Das sieht genauso albern aus wie Luftgitarre spielen, macht aber viel mehr Spaß.
Wunderlich, was man alles mit Spinnweben machen kann. Ein japanischer Forscher hat mit den Fäden einer bestimmten Spinnenart allerhand experimentiert. Mit seiner neuesten Erfindung begeistert er die Musikwelt.
Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas lässt die High-Tech-Branche eine wahre Flut an Neuheiten auf die Besucher los. Hier kommen die interessantesten Gadets.
Ein japanischer Wissenschaftler sorgt womöglich bald in vielen Sinfonieorchestern für eine Klangrevolution: Er habe Saiten für Geigen aus Spinnenfäden hergestellt, die wunderschöne Laute erzeugten, sagte Shigeyoshi Osaki der Nachrichtenagentur AFP.
Johnny Depp (48) hat wieder in die Saiten gegriffen: Nachdem der Hollywood-Schauspieler und leidenschaftliche Gitarrist kürzlich schon mit Marilyn Manson (43) gemeinsam auf der Bühne stand, rockte er jetzt mit Musik-Legende Alice Cooper (64).
Eine Partyhochburg ist Toledo nicht. Abends geht es sehr ruhig zu in der Provinzhauptstadt südlich von Madrid. Toledo hat andere Stärken: Seine Sehenswürdigkeiten, Marzipan - und Schwerter.
Ein japanischer Wissenschaftler sorgt womöglich bald in vielen Sinfonieorchestern für eine Klangrevolution: Er habe Saiten für Geigen aus Spinnenfäden hergestellt, die wundervolle Laute erzeugten, sagte Shigeyoshi Osaki, Professor für Polymerchemie an der Medizinischen Universität in der Präfektur Nara im Süden Japans, am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP.
Es wird laut im Damen-Finale der Australian Open: Mit Maria Sharapova und Victoria Azarenka treffen im Endspiel zwei echte Kreischsägen aufeinander. Der nervende Lärm sorgt für Ärger unter den Tennis-Stars. Das "Grunting" soll verboten werden, fordern einige. Die Sirenen halten dagegen.
Eigentlich sollte man meinen – wenn man mit Leuten zusammen Bilder macht, die es gewöhnt sind mehr oder weniger im Rampenlicht zu stehen – dass das dann vollkommen und im Handumdrehen flutscht. Tut es auch. In den meisten Fällen. Im hiesigen „Fall“ auf jeden Fall. Denn beim Mann mit dem Bass rannte ich beinahe schon offene Türen ein. Denn wie es eben der Zufall wollte, kaute der Herr Itt gedanklich eh schon darauf herum, sich mal frisch bebildern zu lassen. Und ein kreatives „Schaun-mer-mal-was so geht“ war genau nach seiner Nase. Und was soll ich sagen. Mit Menschen aus Kreativberufen ist´s dann eben doch geschmeidiger bisweilen als sich mit ´nem Modell rumzubalgen, dass das 88. Shooting so gestalten will, um so wie immer auf Bildern „rüberzukommen“. Ein einfaches Sich-auf-Situation-Einlassen findet man bei der betriebsblinden Damen-Riege eher nur in homöopathischer Dosierung. Umso schöner, wenn ein Bühnenmensch einen hinter die „Kulissen“ ihrer Berufshülle schauen läßt. Denn dann sind eigentlich immer ehrliche und authentische Bilder möglich. Steht Frank Itt sonst als Dozent in der Pop-Akedemie Mannheim vor Studenten oder gar selber als Zupfer der dicken Saiten auf Bühnen in halb Europa und lässt u.a. Rhythmen zu „Hello again!“ vom Griffbrett grummeln, durfte ich auf heiligem Boden - nämlich bei ihm zuhause mehrere Stunden meine Kamera in seine Richtung halten, um mal nichts anderes abzulichten ausser ihn selbst. Heilig unter anderem auch deswegen, weil seiner Zeit in den gleichen Räumlichkeiten kein „geringerer“ als Jim Rakete sein Fuss über die Schwelle setzte. Ich weiss, wird niemanden sonderlich jucken. Ich find es aber einen drolligen Umstand, da ich damals kurze Zeit vorher mit dem Herrn Rakete in Braunschweig aufeinandertraf. Fällt also insgesamt unter die Kategorie : „Mensch, watt is die Welt n Dorf.“ Aber das nur mal kurz am Rande. Springen Musiker sonst ja immer in einer Art Bühnenmaskerade durch allerlei buntes Licht und sind gänzlich unprivat, haben sie an anderer Stelle schon Interesse, dass es auch mal ausschließlich und einzig mal um sie geht. Und sei derjenige noch so bescheiden. Mögen tut das schließlich jeder, wenn es auch mal nur um ihn geht. Und das ist auch eines der Themen, dass - so denke ich – vielleicht immer genau das Quäntchen Unterschied macht, wenn zwei Leute ein und dieselbe Person fotografieren. Der eine macht ein Foto. Der andere vermittelt das Gefühl der Exklusivität. Ratet mal, wer das „bessere“ Bild bekommt? In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck P.S.: Mein Dank geht nochmal herzlichst an Frank Itt, der sich trotz straffen Terminplans den Nachmittag Zeit genommen hat, um vor meiner Kamera zu stehen, sitzen oder auf einem Rasenmäher rum zu heizen oder seinen Bass auf einer Werkbank mit der Hilti zu rocken. P.P.S.: Dem fotografisch Interessierten sei gesagt, dass hier einfach die Blendevorwahl auf 2 gestellt wurde und dann ging´s los.
Obama ist Ami, Osama ist tot und ich habe mich Samstag mit einem Kumpel zu einer 'BNO - Boys Night Out' verabredet. Wir haben uns vorgenommen 2 Clubs zu besuchen um die lokale Musikszene etwas besser kennenzulernen. Als erstes geht es nach Downtown ins 'The Big Easy'. Seit 17 Jahren besteht die Blues-Kneipe, die der Owner quasi aus New Orleans mitgebracht hat. Wir fahren mit Davids Convertible offen durch Downtown. So mit ohne Dach durch die Skyscraper zu düsen, war schon ein Erlebnis. Der Act des Abends "Alan Haynes" lässt auf sich warten und wir nehmen den Club in Augenschein. Einhelliges Urteil von uns, der Club, der mit vollem Namen " The Big Easy - Social and Pleassure Club - House of Mixology " heisst, kann nur als 'Dump mit Charm' bezeichnet werden. Die Leuchtreklame über dem Eingang geht sicher schon seit 10 Jahren nicht mehr. Wer hierher kommt muss Insider Wissen haben, sonst findet man den Eingang nicht. Die Ausstattung Innen ist sehr 'rustikal', aber es stört sich niemand daran, dass das Mobiliar aus dem letzten Jahrhundert stammt. Das alles verkommt in dem Moment zur Nichtigkeit, als Alan Haynes in die Saiten haut. Blues vom Feinsten in einem gut besuchten Insider Club, dazu ein 'Texas-Cold' Bier (also Icecold hoch 2) und der erste Teil des Abends war 'excellente'. Der zweite Anlaufpunkt war ein Club mit den netten Namen "The 19 Hole" und ist fast in den Woodlands. Wie schaut ein Music Club aus, der nicht in Up- oder Downtown ist. Die Ausstattung ist etwas besser, aber die Musik sollte sich als Fiasko herausstellen. Angekündigt ist die Band "Chelsey Hotel" mit special guest "Automatic Thrill". Um es kurz zu machen, wir haben unser Bier nicht ausgetrunken. Es war krachend laut und die Band spielte eine nicht einzuordnende Mucke. Es gab einen Mix aus Trash Metal und Punk und nicht der angekündigte 80's Rock. Nach den 3 Songs "Don't break my balls", "Wasted" und "Sick" haben wir dann schnell das Weite gesucht. Unsere Erkenntnis für Musik und Clubbing zeigt in Richtung Downtown. Ich hoffe man findet den Blog noch, da ich auf der stern.de Seite die Section Blogs nicht mehr sehe.
Der Rockmusiker Eric Clapton hat sich am Mittwoch (Ortszeit) bei einer Versteigerung zu wohltätigen Zwecken von 70 Gitarren aus seiner Sammlung getrennt.
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