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Im Jahr 2000 brauchte der Modeavantgardist Yohji Yamamoto für eine Show einen Adidas-Schuh. Das hatte Folgen: Seit fünf Jahren schneidert er unter dem Label Y-3 Edelsportkleider für die Franken.
Stardesigner wie Yohji Yamamoto und Christian Lacroix haben sich zugunsten der Erdbeben- und Tsunamiopfer in Japan ausgefallene Mundschutzmasken ausgedacht: Genau einhundert Designermasken sollen im September in der französischen Hauptstadt Paris versteigert werden, wie der Verband Asia Mix Culture und seine Zeitschrift Minimix am Mittwoch mitteilten.
Ob Marc Jacobs oder Alexander McQueen, nach weiblichen Formen muss man bei der Fashion Week in Paris erst einmal suchen. Dabei zeigt fast jeder Designer eine Schwäche für Metall.
Ein Japaner hatte in Paris den Vortritt: Yohji Yamamoto war einer der ersten, der bei den Pariser Prêt-á-porter Schauen seine Kollektionen für Frühjahr 2005 vorstellen durfte.
Zum 60. Jubiläum des Markenzeichens startet Adidas die Öko-Serie SLVR. Sie soll in einem schwierigen Jahr für Gesprächsstoff sorgen.
Enttäuschend! Mit einem Wort lässt sich die neue Adidas-Luxus-Kollektion Y-3 von Designer Yohji Yamamoto beschreiben. Kein Wunder also, dass Boris Beckers Verlobte Sandy Meyer-Wölden bei der New Yorker Fashion Week dem Japaner die Schau gestohlen hat.
Nach dem Eröffnungsdefilee von Yohji Yamamoto am Sonntag startete mit dem Modehaus Torrente nun der offizielle Teil der viertägigen Haute-Couture-Schauen.
Was trägt Mann im Sommer 2007? Viel Transparentes, raffiniert gearbeitet und gerne mit Blümchen dekoriert - so jedenfalls stellen es sich die Top-Designer wie Jean-Paul Gaultier vor.
Wer macht die ungewöhnlichsten Mäntel? Wer achtet auf fair trade und ökologisch korrekte Qualitäten? Wer ist ein junges Designtalent und trotzdem schon eine Weile im Geschäft? Wer ist ein wetterfestes Nordlicht? Wer ist nahezu japanisch, couturig im Design und dabei selber herrlich natürlich? Julia Starp Deshalb geht diese Fragerunde auch an sie. 13 Fragen an Julia Starp 1. Was liegt aktuell auf ihrem Nachttisch? J.S. das Netzteil von meinem Notebook, damit dieses bei der Beantwortung der 13 Fragen nicht schlapp macht. 2. Wovon lassen Sie sich inspirieren? J.S. Eine der schwierigsten Fragen... von Eindrücken und Erlebnissen die um mich herum passieren. 3. Ihr Label, Julia Starp, in drei Worten: J.S. Das bin ich 4. Was für ein Bild erscheint vor ihrem inneren Auge, wenn Sie an ihre Wunschkundin denken? J.S. Eine selbstbewusste, zielgerichtete Frau, die auch als solche wahrgenommen werden möchte 5. Was ist das Schlimmste an ihren Träumen? J.S. Dass ich so wenig Zeit dafür habe 6. Wie sähe ihr Leben wohl aus, wenn Sie nicht designen würden? J.S. Stewardess, immer um die Welt reisen 7. Barfuß oder Lackschuh? J.S. lieber Gummistiefel 8. Jeder Mensch hat Macken und Ticks. Verraten Sie uns einen ihrer Spleens. J.S. Mein 20 Jahre altes, schrabbeliges, wundervolles Auto, was mir keine Abfragprämie der Welt hatte nehmen können. 9. Die Arbeit welcher anderen Modeschöpfer interessiert Sie? J.S. Issey Miyake, Yohji Yamamoto 10. Womit MUSS eine modisch interessierte Frau im Herbst ihren Kleiderschrank bestücken? J.S. Bunte handgestrickte Wollsocken 11. Was ist ein absolutes „Mode-No-Go“? J.S. Es gibt eigentlich keine „No-Goes“, Mode verschafft Individualität und diese sollte jeder für sich selbst bestimmen. 12. Wie arbeiten Sie? J.S. verplant, chaotisch und irgendwie dann doch organisiert 13. Julia Starp ist…. immer wieder erstaunt was es noch alles zu entdecken gibt. Vielen Dank. Ich freue mich weiterhin auf ihre ausgefallenen Entwürfe, Drappierungen, versteckt-verspielten Details und ihren Mut zur Farbe . Für alle Leser, die Julia Starp noch nicht kennen, aber sich unbedingt ein Bild von ihrem Designtalent machen sollten, folgen hier meine Favoriten aus diesem Herbst und eine Vorschau aufs Frühjahr 2011. Lieblingsteil!!!! Knallblau. Yeah! ...und jetzt der Sommer....direkt vom Laufsteg. Morgen früh geht es ab nach Düsseldorf. Wünscht mir Orderglück, Eure Alice.
Kamera, Laptop und ein gutes Auge - mehr brauchen Street-Style-Blogger nicht für ihre Arbeit. Sie berichten oft schneller und aktueller als Modebibeln wie "Vogue" und "Harper's Bazaar" - und ihr Einfluss auf die Modeindustrie wächst.
Harvard-Absolventin und Mutter, Stilikone, Vorbild für Schwarze - noch nie hat eine amerikanische First Lady die Welt so sehr fasziniert wie Michelle Obama. In der neuen Rolle steht der selbstbewussten Frau nun ihr Meisterstück bevor: Gattin des mächtigsten Mannes der Welt zu sein, ohne sich zu verlieren.
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