Jahresmitte

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Familienministerin Prien

Altersgrenze für Soziale Medien: Prien kündigt Vorschlag bis Jahresmitte an

In der Debatte um eine Altersgrenze für Soziale Medien zum Schutz junger Menschen will Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) bis Mitte des Jahres Vorschläge vorlegen. "Wir beobachten die Erfahrungen in Australien sehr genau", sagte Prien dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Freitagsausgaben) mit Blick auf das australische Gesetz zur Social-Media-Altersgrenze. Die von ihrem Ministerium eingesetzte Expertenkommission "Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt" werde bis Mitte 2026 Empfehlungen präsentieren.
Video: Deutliches Rentenplus möglich

Video Deutliches Rentenplus möglich

Renten könnten in den kommenden zwei Jahren insgesamt um über zehn Prozent steigen. Die Bezüge der mehr als 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner in Deutschland könnten in den Jahren 2022 und 2023 zusammengenommen um über zehn Prozent steigen. Davon gehen aktuelle Berechnungen des Schätzerkreises Rentenfinanzen aus. Zu diesem Gremium gehören Vertreter der Rentenversicherung Bund, des Bundesamtes für Soziale Sicherung und des Bundesarbeitsministeriums. Für das kommende Jahr 2022 werde zur Jahresmitte mit einer deutlichen Rentenerhöhung im Westen um 5,2 Prozent und im Osten um 5,9 Prozent gerechnet. Auch 2023 ergebe sich nach derzeitiger Einschätzung eine relativ hohe Anpassung von 4,9 Prozent im Westen und 5,7 Prozent im Osten. Allerdings muss beim Einordnen dieser Werte auch die derzeit relativ hohe Inflationsrate berücksichtigt werden. Die konkrete Rentenanhebung steht erst im März fest, wenn abschließende Daten zur Lohnentwicklung vorliegen. Wenn in Deutschland Beschäftigung und Löhne steigen, legen in der Regel auch die Renten zu.
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Rente mit 63 Hunderttausende wollen schnell aus dem Job raus

Die abschlagsfreie Rente mit 63 kommt gut an: Seit der Einführung vor wenigen Monaten wurden 163.000 Anträge gestellt. Das übertrifft nicht nur die Erwartungen, sondern auch die veranschlagten Kosten.
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Neuregelungen Das ändert sich zum 1. Juli

Mehr Rente, sinkende Krankenkassenbeiträge, billigere Handytelefonate im Ausland und ein besserer Schutz für Spareinlagen: Am 1. Juli treten zahlreiche gesetzliche Änderungen in Kraft. Hier finden Sie eine Übersicht über die Neueregelungen.