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Mary Kennedy hatte vor ihrem Tod jahrelang Depressionen und andere Probleme. Die getrennt lebende Frau von Robert F. Kennedy junior habe zunehmend unter Unsicherheit gelitten und sei mehrfach «auffällig» gewesen, berichtete die «New York Times» am Freitag.
Sie gehören seit 80 Jahren zu den glanzvollsten und mächtigsten Familien Amerikas: Die Kennedys wurden gehasst und geliebt und waren immer in den Schlagzeilen - oft mit tragischen Geschichten. Erneut erschüttert ein Todesfall bei den Kennedys die USA.
Mary Kennedy hat ihre letzte Ruhe gefunden: Familie, Freunde und Stars haben sich mit einem Trauergottesdienst in der katholischen St. Patricks Kirche in Bedford von der Frau von Robert F. Kennedy junior verabschiedet. Danach wurde die Verstorbene auf dem St.
Die Reihe der tragischen Todesfälle bei den Kennedys reißt nicht ab: Mary Kennedy, die Frau von Robert Kennedy junior, ist tot. Sie litt schon seit längerem unter Alkoholproblemen.
Die Serie tragischer Todesfälle in der amerikanischen Kennedy-Familie nimmt kein Ende. Mary Kennedy, die Frau von Robert F. Kennedy junior, ist am Abend tot in ihrem Haus im Staat New York aufgefunden worden. Sie wurde 52 Jahre alt.
Mitten im Vorwahlkampf um die US-Präsidentschaft, vor genau 40 Jahren, wurde Bobby Kennedy erschossen. Er war nicht der einzige und nicht der letzte Hoffnungsträger des Clans, den der Familienfluch ereilte. Der Mythos der Kennedys und ihre Ideale leben fort - etwa in Barack Obama.
Am Attentat auf US-Senator Robert F.
Der Mörder von US-Senator Robert F.
Oder: Die Kunst der phantastischen Beschäftigung Worum es in der zehnten Folge geht: RFK, Quarkspeise, Pizza, Mini-Höhlen, Zahnpasta-Tuben, Wo die wilden Kerle wohnen, wirklich lange Autofahrten, Scouting For Girls, Krümmel ohne Ende, She and Him hören, das Riechen, Ripped (T-Shirts), Etsy surfen, Kinder lieben, wie sie sind. Der getrennte Papi sitzt auf seinem kleinen Schloßgespenst-Sofa, es steht ganz an der Wand, so kann auf  dem Rand des Möbel eines seiner liebsten Photos stehen: "With Wife Ethel In Terre Haute, Indiana, On May 11, 1968", es zeigt Robert F. Kennedy mit seiner Frau im Rückspiegel eines offenen Autos während dessen Präsidentschafts-Kampagne. Es hat die Über-Farben jener Zeit, sehen fast aus wie gemalt, haben eine ungewöhnliche Lebendigkeit, erinnern uns an Politiker, die noch Statur hatten, nicht glattgebügelt waren von Beratern, die wichtiger sind als die austauschbaren Untypen, die sie beraten. Ok, das war jetzt ein kleiner Polit-Exkurs, dieses Bild habe ich halt in den vergangenen zwanzig Jahren ich-weiß-nicht-mehr-wie-oft-auch-immer angeschaut, ein jedes Mal mag ich diese beiden Kennedys noch mehr. Two of a kind, meine Kinder mögen sie ebenfalls. Und eigentlich mögen sie auch den Himbeer-Quark, den ich während des Schreibens viel zu schnell esse, aber da sie sich eine Pizza teilen, werden sie's mir verzeihen müssen, dass ich ihnen nix abgebe, in diesem quarkigen Vorfall versagen meine üblicherweise ausgeprägten Teilinstinkte, komplettimenti. Außerdem ist nach dem Pizza-Essen Anderes wichtiger. Marie hat sich eine Minihöhle gebaut, dort ein Kissen, eine Bettdecke und die Kuscheltiere Anthon, Lulu und Pauli reingepackt, sieht sehr/sehr/sehr wohnlich aus, sie guckt sich "Wo die wilden Kerle wohnen" an. Alexander springt derweil etwas auf dem leergeräumten Bett herum, die Zahnpasta-Tube ist sein Mikro und er singt zu "Just Beat It" von Mr. Jackson, Sie wissen schon, die Kinder des getrennten Papi sind große Fans. So, das machen also die Zwei gerade, einen Tag nachdem wir nach Hamburg zurückgekehrt sind, noch ganz beseelt vom grünen Allgäu. Ganz still wurde es übrigens nicht während der wirklich sehr langen Autofahrt, denn die Beiden sind überhaupt  nicht eingeschlafen, weil sie dauernd zu Songs von Scouting For Girls (hatten wir schon mal, richtig...) abwechselnd gesungen haben, Kinder könne sich phantastisch beschäftigen. Und dabei wurde eine beliebte Prinzenrolle inhaliert (komisch, zuhause rührt die keiner an!), das Auto wird dann zur Krümmel-Halde auf den Rücksitzen, der getrennte Papi sieht sich schon bei der weniger beliebten Saug-Veranstaltung an der Tankstelle (bestimmt  nicht BP, obwohl: sind die anderen Öl-Multis besser, nur weil sie sich gerade nicht mit einem blöden Bohrleck herumschlagen müssen?). Oh, jetzt kehrt bei uns tatsächlich etwas Ruhe ein, die richtige Zeit,um She & Him aufzulegen, außerordentlich empfehlenswertes Duo, liebe Leser des getrennten Papi. Dabei schlafen sogar Kinder ein, dreamlike. Wie sie dann da liegen, die Eine in ihrer Höhle und der Andere auf dem Boden, mag ich sie kaum ins Bett tragen, denn sie werden mich, latent vorwurfsvoll am nächsten Morgen fragen: "Warum hast Du uns nicht in der Höhle/auf dem Boden schlafen lassen?" Was wird der der getrennte Papi wohl erwidern? "Weil ich dann vor dem Einschlafen und mal zwischendurch in der Nacht nicht an Euch hätte riechen können und Ihr riecht doch immer so gut." Dann werden sie lachen und sagen: "Ach, du riechst doch auch ziemlich gut." "Danke." Vor dem Einschlafen haben wir zwischendurch eines meiner derzeitigen Lieblings-Bücher durchgeblättert, "Ripped, t-shirts from the underground", eine Zeitreise in Dekaden als es praktisch nur gute T-Shirts gab. Die ich am liebsten hätte, sind auf Seite 18 (Jefferson Airplane), Seite 77 (The Flying Lizzards), Seite 139 (I Wish You'D Never Seen The Mo-Dettes) und Seite 200 (Corporate Rock Still Sucks). Sie haben es geahnt, der getrennte Papi hat einen T-Shirt-Tick. Wenn's weiter nichts ist, oder? Ein anderes Mal können wir ja mal einen Blick in den Kleiderschrank werfen oder ich mache für Sie einige Photos von einigen echt lässigen T-Shirts. Gut, gut, ich schweife wieder etwas zu weit ab, meinen Sie, gut, gut. Zurück in die unmittelbare Gegenwart: die Kinkies schlafen nun selig, gleich, wenn sich der Blog für's Heute geschrieben hat, trage ich sie ins Bettchen und schnuppere kurz hinter ihren Ohren. Dann lese ich vor dem Schlafen nochmals ein sehr lesenswertes Stück über den Gründer von WikiLeaks, Julian Assange, in einer Juni-Ausgabe des New Yorker. Schätze, er der-Ex-oder-immer-noch-Hacker kann keine Kinder haben, schließlich fliegt er wie ein postmoderner Nomade um den Globus, hat keine eigene Wohnung, übernachtet nur bei Freunden, die ihm schon mal sagen müssen, dass er sich etwa die Haare mal wieder schneiden solle. Auch ein Leben oder eine Mission oder eine Vorwärtsbewegung oder eine Waghalsigkeit, jedenfalls ein Mensch mit dem ich zu und zu gerne mal 24 Stunden am Stück sprechen würde. Nun aber das zweifach große Glück in die Schlafstatt getragen, den Surf-Tipp des Tages für Sie: die Vintage-Site Etsy und noch den sehr wahren Satz einer Leserin des getrennten Papi für uns Alle zitiert: Wir sollen unsere Kinder lieben wie sie sind. Dazu alsbald mehr vom getrennten Papi...
War Faisal Shahzad ein Einzeltäter oder wurde er von einer Terrorgruppe gelenkt? Während Washington eine Beteiligung der Taliban an dem Anschlagsversuch am Times Square verneint, berichtet die "New York Times" von möglichen Drahtziehern in Pakistan.
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Robert Francis Kennedy, war ein jüngerer Bruder des ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy, der nach einer Karriere als Senatsjurist, Justizminister und Senator selbst das US-Präsidentenamt anstrebte und dabei – in aussichtsreicher Position – gleichfalls einem Attentat zum Opfer fiel.
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