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"Krieg der Sterne" in 3D? Martin Scorsese im Bahnhof? Oder doch lieber Antonio Banderas in der Wüste? stern.de präsentiert die wichtigsten Filmstarts der Woche.
Kunst oder Krawall - noch bevor Josef Fritzl vor Gericht steht, bringt der Wiener Theatermacher und Provokateur Hubsi Kramar eine Satire über den Inzest-Fall auf die Bühne. Am 23. Februar soll "Pension Fritzl" in Wien Premiere feiern. Durch die Alpenrepublik geht ein Aufschrei der Entrüstung.
Hollywoods größter Filmemacher kommt am Donnerstag mit "Die Abenteuer von Tim & Struppi" in die deutschen Kinos. Im stern.de-Interview verrät Steven Spielberg, warum er sich nach all den Jahren noch immer wie ein kleines Kind freut, wenn er auf dem Filmset herumhüpfen darf.
Berlin in Aufruhr: Der Schauspieler und Scientologe Tom Cruise soll in "Valkyrie" den von Nazis hingerichteten Graf Schenk von Stauffenberg spielen. Jetzt verweigern die Behörden die Drehgenehmigung am echten Schauplatz, dem Bendlerblock. Eine typisch deutsche Posse.
Der irische Film-Star und Menschenrechtler Liam Neeson engagiert sich künftig als Botschafter des UN-Kinderhilfswerks UNICEF.
Wir könnten jetzt schreiben: Er feiert mit dem Polit-Drama "Der ewige Gärtner" ein famoses Comeback. Doch das passiert nur Stars - ein Wort, das der englische Schauspieler als Beleidigung auffasst.
"Das A-Team" hat es als Kinoversion trotz größenwahnsinniger Stunts und Special-Effects nicht leicht. Denn die harten Remake-Kerle retten die falsche Welt.
Bei der 82. Oscarverleihung könnte mit Kathryn Bigelow erstmals eine Frau den Preis für die beste Regie gewinnen. Das wäre revolutionär für Hollywood, wo man Frauen am liebsten vor der Kamera mag.
Quentin Tarantino preist seinen neuen Film "Inglourious Basterds" als großen Kriegsfilm-Spaß. Doch hat der Kultregisseur bedeutend mehr getan. Er bricht mit der Kinogeschichte, um sie neu zu erfinden. Mit politischen Konsequenzen.
Es ist das Highlight des Festivals: "Inglourious Basterds" mit Superstar Brad Pitt, Daniel Brühl, Til Schweiger und dem herausragenden Christoph Waltz. Mit seinem Streifen "korrigiert" Regisseur Quentin Tarantino mal eben den Zweiten Weltkrieg und fügt der Filmgeschichte ein neues Bild des Juden hinzu.
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Schindlers Liste ist ein Spielfilm von Steven Spielberg aus dem Jahr 1993 nach dem gleichnamigen Roman (im Original Schindler’s Ark) von Thomas Keneally. Thomas Keneally beschreibt in dem Buch Schindlers Liste, wie Oskar Schindler (1908–1974), ein sudetendeutscher Industrieller, im Zweiten Weltkrieg etwa 1200 Juden aus den besetzten Ländern Polen und Tschechoslowakei in seinen Rüstungsbetrieben beschäftigte und damit vor dem Tod im Vernichtungslager Auschwitz rettete. Sie wurden auf mehreren ...
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