Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Vor der Wiedereröffnung der Banken am Donnerstag trifft Zypern Vorkehrungen gegen eine umfassende Kapitalflucht.
Vor der Wiedereröffnung der Banken am Donnerstag hat Zypern Maßnahmen gegen eine massive Kapitalflucht ergriffen.
Die EU bereitet in der Zypernkrise einen bisher einmaligen Schritt vor: die Einführung von Kapitalverkehrskontrollen.
Die EU bereitet sich in der Zypernkrise auf einen bisher einmaligen Schritt vor: Die Einführung von Kapitalverkehrskontrollen.
Zypern muss sein Geschäftsmodell aufgeben. Die Eurogruppe betrachtet das Vorgehen als Blaupause für andere Staaten mit aufgeblähter Bankenlandschaft. Malta und Luxemburg kriegen das Zittern.
Zypern ist gerettet, aber Reiche drücken sich. Obwohl der Inselstaat Guthaben einfror, flossen Hunderte Millionen ab. Nun geht die Angst vor Kapitalflucht um - befeuert vom Chef der Eurogruppe.
Aus Angst, frustrierte Sparer könnten die Schalter stürmen, sollen die Banken auf Zypern Polizeischutz bekommen. Bis einschließlich Mittwoch bleiben alle Geldhäuser auf der Insel noch geschlossen.
Nach Abwendung des Staatsbankrotts sollten Zyperns Banken wieder öffnen. Doch sie bleiben nun doch bis mindestens Mittwoch geschlossen. Die Angst vor einem Ansturm der Kunden scheint groß zu sein.
Geteiltes Leid ist halbes Leid. In Argentinien ist fast so etwas wie Erleichterung zu spüren über die Ausbreitung der eigenen Wirtschafts-Malaise auf die Nachbarländer.
Nikosia (dpa) ? Erst Ende Februar war Zyperns Regierung angetreten, nun wirft der Finanzminister das Handtuch. Auch Staatspräsident Nikos Anastasiades ist in Bedrängnis. Vorwürfe der Kapitalflucht treffen dessen Familie.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Bankenöffnung Brasilien Deutschland EU Eurokrise Europa Finanzdienstleister Finanzen Finanzkrise Finanzminister Frankreich Griechenland Haushalt Italien Konjunktur Regierungen Schweiz Spanien Uruguay Zypern
Angela Merkel Claudia Roth Frank-Walter Steinmeier François Hollande Gerhard Schröder Ioannis Kasoulides Jean Asselborn Jean-Claude Juncker José Manuel Durão Barroso Manuel Sarrazin Mario Draghi Michael Meister Norbert Barthle Peer Steinbrück Peter Bofinger Philipp Rösler Steffen Seibert Volker Kauder Wladimir Wladimirowitsch Putin Wolfgang Schäuble
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".