Das Nasa-Weltraumteleskop "Kepler" entdeckte eine Vielzahl erdähnlicher Planeten. Die Suche wohl zu Ende: Durch einen Defekt lässt sich der Sternengucker nicht mehr auf ferne Galaxien ausrichten. mehr...
Astronaut Chris Hadfield und Kollegen sind nach 150 Tagen zurück auf der Erde. Zum Abschied von der ISS sang er David Bowies "Space Oddity". In den Monaten im All wurde der Kanadier zum Web-Star. Von Philipp Weber
Wie geplant ist die Sojuskapsel um 8.30 Uhr Ortszeit in der kasachischen Steppe gelandet. Zuvor hatte es noch einen Außeneinsatz an der ISS gegeben, bei dem ein Leck im Kühlsystem repariert wurde.
Was die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS sah, machte sie stutzig: weiße Flocken im All. Ammoniak gelangte aus einem Leck. Kurzfristig wurde ein Reparatureinsatz gestartet.
Die ISS-Astronauten hatten sich über kleine weiße Flöckchen gewundert, die von der Raumstation wegschwebten. Nun wurde ein Leck am Kühlungssystem entdeckt, das einen Außeneinsatz nötig machen könnte.
Es muss eine Explosion in nächster Nähe gewesen sein - jedenfalls für kosmische Verhältnisse: Ein Eisenisotop aus einer Supernova wurde in fossilen Bakterien in einem Tiefseebohrkern gefunden.
In einem Tiefsee-Bohrkern haben Wissenschaftler der TU München das Eisenisotop Fe-60 in Bakterienresten nachgewiesen. Das Isotop entsteht praktisch nur bei Supernova-Explosionen.
Ein Mensch auf dem Mars: Für die Nasa hat dieses Ziel höchste Priorität. Um es zu erreichen muss sie allerdings noch die Auswirkungen der Schwerelosigkeit testen und ein geeignetes Raumschiff bauen.
Die NASA-Raumsonde Cassini hat spektakuläre Aufnahmen eines Hurrikans auf dem Saturn gemacht. Der Sturm ist etwa zwanzig Mal so groß wie ein durchschnittlicher Hurrikan auf der Erde.
Wie kompliziert alltägliche Handgriffe im Weltall sind, zeigt der kanadische Astronaut Chris Hadfield. Der Nasa-Techniker wringt einen tropfnassen Waschlappen in der Schwerelosigkeit aus.
Jahrelang hat "Herschel" erstklassige Bilder aus dem Weltall geliefert. Nun wird es zu heiß für die Instrumente des Teleskops. Auf einer Umlaufbahn um die Sonne ist Sendeschluss.
Einsteins Relativitätstheorie ist rund 100 Jahre alt und wurde bis jetzt noch nicht widerlegt. Nun haben deutsche Forscher sie an einem besonders schweren Objekt im All getestet.
Gestochen scharfe Bilder: Ein Satellit der Nasa hat die Sonne alle zwölf Sekunden fotografiert. Aus den Aufnahmen von 2010 bis 2013 entstand nun ein spektakulärer Film im Zeitraffer.
Ein Leben ohne Navi ist kaum mehr denkbar - auch für den Luftverkehr, die Bahn oder die Schifffahrt. Die Satelliten können aber plötzlich ausfallen, zerstört durch rasend schnelle Weltraumtrümmer.
Test erfolgreich: "Antares" ist in den USA zum Jungfernflug gestartet. Die private Trägerrakte soll mittelfristig Nachschub zur Internationalen Raumstation ISS bringen.
Mit Hilfe des Weltraumteleskops "Hubble" und Infrarotlicht ist es gelungen, noch nie dagewesene Bilder des Pferdekopfnebels aufzunehmen. Dabei wurden bislang verborgene Schätze sichtbar.
Ist Leben auf anderen Planeten möglich? Wissenschaftler der US-Raumfahrtbehörde Nasa präsentierten neue Erkenntnisse über zwei Planeten, auf denen ähnliche Bedingungen herrschen wie auf der Erde.
Kepler-62e und Kepler-62f heißen die beiden "Super-Erden", die für Aufregung unter Astronomen und Weltraum-Enthusiasten sorgen. Doch ein Besuch der Exoplaneten liegt fern - 1200 Lichtjahre weit weg.