Politischer Wille, technischer Fortschritt und straffes militärisches Management treiben Chinas Raumfahrtprogramm voran. In einer Zeit, in der dem Westen im All die Puste ausgeht, holt es kräftig auf. mehr...
In der Wüste Gobi startete die bemannte chinesische Raumfahrtmission "Shenzhou 10" ins All. Während die Nasa das Raumfahrtprogramm aus Geldmangel zurückfährt, steigen die Investitionen Chinas.
Ein halbes Jahr lang hat "Curiosity" in einem eher begrenzten Areal geforscht. Jetzt geht es für den kleinen Marsroboter auf große Reise - zum acht Kilometer entfernten Mount Sharp.
Das vorletzte europäische Versorgungsschiff ist auf dem Weg zur ISS. Einen direkten Nachfolger wird es nicht geben, dafür aber ein großes Abenteuer mit der Nasa. Die Vision: Astronauten auf dem Mars.
Der nach dem Physiker benannte Raumtransporter "Albert Einstein" hat sich auf den Weg zur ISS gemacht. Es ist der bislang schwerste Raumtransport in der Geschichte der ESA.
Es ist buchstäblich der bisher schwerste Flug ins All: Mit dem in Bremen gebauten europäischen Raumtransporter "Albert Einstein" hat die Esa einen neuen Nutzlast-Rekord für Flüge ins All aufgestellt.
Magellansche Wolken unter Beobachtung: Dem Satellitenteleskop "Swift" sind spektakuläre Bilder gelungen, die unsere Nachbargalaxie in nie gesehenem Detailreichtum zeigen.
Ein Asteorid mit einem Schweif ist ungewöhnlich genug. Jetzt haben Astronomen beim Himmelskörper P/2010 A2 die Länge des Anhängsels berechnet - und kamen auf stolze eine Million Kilometer.
Seit zehn Jahren kreist die europäische Raumsonde 'Mars Express' um den roten Planeten. Mit an Bord ist eine deutsche Stereokamera, die atemberaubende Bilder vom Mars aufgenommen hat.
Eine Kollisionsgefahr bestand zum Glück nicht: Asteroid 1998 QE2, ein Brocken mit einem Durchmesser von fast drei Kilometern, ist gestern an der Erde vorbeigezogen - und er kam nicht allein.
Gleich zwei neue Studien im renommierten Journal "Science" widmen sich dem Mars. Dabei geht es um Kiesel - und darum, ob die Reise zum Roten Planeten überhaupt möglich wäre.
Superschnell zur ISS: Auf der Raumstation hat die Crew drei Neuankömmlinge in Empfang genommen. Neben riskanten Aufgaben warten aber auch nahrhafter Nachschub auf die Besatzung.
Ein Dreivierteljahr schon schickt der Mars-Rover "Curiosity" faszinierende Bilder einer fremden Welt auf die Erde. Ein Programmierer hat die Fotos zu einem beeindruckenden Film zusammengeschnitten.
Eine russische Sojus-Rakete hat zwei Astronauten aus den USA und Italien und einen russischen Kosmonauten in der Nacht zu Mittwoch zur Raumstation ISS gebracht.
Früher dauerte die Reise fast zwei Tage - jetzt nur noch sechs Stunden: Mit Expressgeschwindigkeit sind drei Raumfahrer zur Internationalen Raumstation gedüst. Sie liegt in rund 410 Kilometern Höhe.
Nicht nur im All, auch auf der Erde gibt es Extrembedingungen: zum Beispiel in der Tiefsee. Dort könnten künftig Weltraumroboter zum Einsatz kommen. Auch in der Reha könnte diese Technologie helfen.
Der Meteoriteneinschlag in Russland hat Folgen: Europa baut sein Warnsystem aus, um gefährliche Himmelskörper mit Kollisionskurs auf die Erde früher zu erkennen.
Das Nasa-Weltraumteleskop "Kepler" entdeckte eine Vielzahl erdähnlicher Planeten. Die Suche wohl zu Ende: Durch einen Defekt lässt sich der Sternengucker nicht mehr auf ferne Galaxien ausrichten.