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"Mad Tracks": Kleine Autos - großer Spaß

Die Qualitäten des optisch wenig ansprechenden Fun-Racers liegen unter der winzig kleinen Motorhaube: Spielspaß, Spielspaß und noch mehr Spielspaß. Auf Wunsch sogar gegen bis zu sieben menschliche Gegner.

Fun-Racer sind eigentlich untrennbar mit Konsolen verbunden. Ob "Micro Machines", "Motor Mash" oder "Penny Racers" - PC-Gamer mussten ihren Videospiele-begeisterten Freunden meist den Vortritt lassen. Höchstens alle Schaltjahre einmal verirrte sich ein solcher Titel in die Welt der AMD- und Intel-CPUs. Das Darben hat aber ein Ende, denn "Mad Tracks" ist da. Und das zum taschengeldkompatiblen Verkaufspreis.

Hauptgrund für den hohen Fun-Faktor sind die im Game integrierten Mini-Spielchen. Wer einmal verzweifelt versucht hat, einen Ball mit Hilfe winziger Autos in das gegnerische Tor zu bugsieren, versteht möglicherweise, dass das Leben eines Fußballnationalspielers doch nicht so einfach ist. Aber auch Billard und Minigolf machen richtig Laune. Darüber hinaus muss sich der User freilich als Rennfahrer beweisen. Insgesamt stehen 46 herrlich schräge Kurse zur Verfügung. Allerdings ist der Großteil zu Beginn gesperrt und will erst freigeschalten werden.

Zwingendes Element aller Fun-Racer sind Power-Ups, die einerseits den eigenen fahrbaren Untersatz zu Höchstleistungen anspornen und anderseits dem Gegner Schaden zufügen. In "Mad Tracks" finden sich zwölf solcher Goodies, darunter die üblichen Verdächtigen Ölspur, Turbo-Schub und Schild. Nicht alltäglich, dafür umso effizienter, ist der Blitzknall, mit dessen Hilfe der Spieler seine Konkurrenten kurzzeitig blenden kann. Naturgemäß macht der Einsatz solcher Extras in Partien gegen Fahrer aus Fleisch und Blut dreimal so viel Spaß. Nur gut, dass Multiplayerpartien gegen bis zu sieben andere Gamer möglich sind. Aber auch abseits von LAN und Internet können sich vier Spieler an Split-Screen-Rennen versuchen.

Mad Tracks

Hersteller/Vertrieb

Eclypse/Frogster Interactive

Genre

Rennspiel

Plattform

PC

Preis

ca. 25 Euro

Altersfreigabe

ab 6 Jahren

Die Grafikdarstellung hat wahrlich keinen Platz auf dem Siegerpodest verdient. Die Autos sind derart klein geraten, dass Details nicht ersichtlich sind. Allerdings muss dem Titel zugute gehalten werden, dass die Optik erst weit hinter Gameplay und Spielspaß angesiedelt ist. Außerdem ist "Mad Tracks" - wie eingangs bereits erwähnt - zum Schnäppchenpreis zu haben.

Artur Hoffmann/Teleschau / TELESCHAU
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Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.