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"QDir": Vier Dateimanager in einem

Einer für alle, alle für einen: Die Freeware "Q-Dir" quetscht gleich vier Arbeitsplätze in ein gemeinsames Fenster. So können bis zu vier Datenträger oder Verzeichnisse gleichzeitig gesichtet werden. Der Datenaustausch per Drag and Drop gerät so zum Kinderspiel.

"Q-Dir" macht nicht viel Umstände. Gleich nach dem Start öffnet das Programm ein neues Fenster, das den gewohnten Windows-Arbeitsplatz vier Mal neben- und übereinander stellt. In jedem Quadrat kann sich der Anwender nun einen anderen Datenträger oder ein anderes Verzeichnis anzeigen lassen. Im Zeitalter heftig partitionierter Festplatten, 7-in-1-Kartenlesern und multipler CD- und DVD-Laufwerke ist das eine sehr nützliche Funktion.

Möglich ist es dabei, jede Ansicht individuell zu konfigurieren. So kann ein Arbeitsplatz etwa Dateilisten mit allen Details zeigen, während ein anderer vielleicht eine Thumbnail-Vorschau präsentiert. So oder so: Für die Übersicht beim Arbeiten mit Dateien ist das sehr gut. Gelungen ist vor allem, dass sich Dateien und Ordner ganz simpel per Drag and Drop kopieren lassen. Eine Bildschirmlupe hebt Details hervor. Und wer möchte, kann Dateilisten gleich in verschiedenen Formaten exportieren.

Q-Dir 2.55

System

Windows 98

Autor

softwareok.de

Preis

Freeware

Sprache

Deutsch

Größe

ca. 0,16 MB

Findet der Benutzer heraus, dass vier Arbeitsplätze doch zu viel zu Guten sind, so lässt sich die Ansicht auch auf zwei oder drei Verzeichnisansichten reduzieren. Diese Einstellungen merkt sich Q-Dir gern, sodass sich das Programm beim nächsten Start genau so präsentiert, wie der Anwender dies gerne hat.

Ordner als Favoriten

Ein sehr gutes Feature ist die Favoritenliste. Der Anwender kann häufig verwendete Ordner einfach als Favoriten speichern, sodass sie sich später besonders schnell aufrufen lassen, wenn sie doch noch einmal neu benötigt werden. Hilfreich bei der Arbeit mit sehr vielen Dateien sind auch die Filter. Sie erlauben es, bestimmte Dateitypen wie DOC oder MP3 farbig hervorzuheben, sodass sie eher ins Auge fallen. Bei der schnelleren Wahl helfen auch die Verzeichnisbäume, die sich in jeden der vier Arbeitsplätze mit einbinden lassen. Wer möchte, kann eins der vier Quadrate auch für eine richtige Schnellansicht der selektierten Bilder opfern.

Download beim Hersteller: www.softwareok.de

Carsten Scheibe
Kann ich mich auf Geschwindigkeitsanzeige FritzBox verlassen?
Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.
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Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.