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Porzellanteller im Schrank Das Netz rätselt: Was macht man bloß in dieser Situation?

Im Netz zerbrechen sich die Menschen gern den Kopf über scheinbar unlösbare triviale Probleme. Dieses Mal im Mittelpunkt: ein umgefallener Stapel Porzellanteller und die Glastür eines Schranks.

Es gibt Alltagssituationen, bei denen würde man am liebsten laut loslachen, obwohl das Ganze ziemlich ärgerlich ist, und meist auch noch unschöne Konsequenzen hat. Löffel, die in die Suppenschüssel rutschen, zum Beispiel. Oder ein Brot, das einem vom Teller fällt - natürlich mit der Butterseite auf den Boden. Vor kurzem gab's dazu ein witziges Gif. Das Internet ist der perfekte Platz, um solche Geschichten zu teilen. Aktuell werden wir wieder Zeugen einer solchen , Entschuldigung, beschi**enen Situation.

Eine Frau hat ihr Dilemma gepostet. Und ihr Foto teilt sich tausendfach im Netz. Da ist ein Stapel Porzellanteller. Da ist ein Schrank mit Glasfenstern. Und die Teller sind so komisch verrutscht, dass nur die Glastür sie noch hält. Mit anderen Worten: Wer die Glastür öffnet, dürfte auch das ganze Porzellan schrotten.

Nun ist also das Netz gefragt: "Wie kann ich diesen Schrank öffnen, ohne dass die Teller zu Bruch gehen?", will die Frau aus Taiwan wissen. Ein Freund veröffentlicht das Bild auf einer taiwanesischen Facebook-Community. Und schon läuft die Rätselmaschine Internet auf Hochtouren.

Ernste und andere Lösungsvorschläge

Vorschläge hören sich zum Beispiel so an: "Kippe den Schrank nach hinten und öffne ihn dann", riet etwa ein Nutzer. "Legen sie ein paar Decken auf den Boden, bevor sie die Tür öffnen. Oder bitten sie jemanden, eine Decke unter die fallenden Teller zu halten", schlug ein anderer vor. 

Andere Lösungsansätze waren hingegen nicht ganz so ernst gemeint. "Nenne das Werk 'Frozen in Time' und verkaufe es an ein Museum", riet einer. "Vermache es deiner Tochter als Mitgift", scherzte ein anderer. Der nächste schrieb: "Flute das Haus, dann kannst du den Schrank ohne Risiko aufmachen!".

Die Besitzerin des Porzellans hat mittlerweile schon eine Lösung gefunden. Wie Freund Tseng gegenüber der britischen Zeitung" Daily Mail" verriet, war sie vermeintlich simpel. "Mit einer Hand öffnete sie ganz langsam die Schranktür, während die die Teller mit der anderen von unten festhielt." Das Ende der Geschichte: Alle Teller sollen gerettet worden sein.

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ivi

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