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Sexleben schriftlich: Papas dürfen die WhatsApps ihrer Töchter lesen – und umgekehrt

Wenn bei der Tochter dauernd das Auberginen-Emoji in den Nachrichten an ihren Freund auftaucht, heißt das wohl ... oh Gott! Väter und Töchter reagieren extrem unterschiedlich auf die Textnachrichten – und ein Mädchen kriegt richtig Ärger.

"Wir zwei reden später noch!" Dieser Vater war gar nicht glücklich über das, was seine Tochter so per WhatsApp verschickt.

"Wir zwei reden später noch!" Dieser Vater war gar nicht glücklich über das, was seine Tochter so per WhatsApp verschickt.

Manchmal sagen Textnachrichten alles. Vor allem wenn Papa sie lesen darf und ihm dabei das ein oder andere Licht aufgeht. Das Experiment der maximalen Transparenz zwischen Vater und Tochter, das "Elite Daily" in einem Video festgehalten hat, treibt den Mädels die Schamesröte ins Gesicht. Auch, wenn sie Papas WhatsApps lesen!

Welche Bedeutung das Texting mittlerweile in unseren Beziehungen bekommen hat, wäre vor ein paar Jahren noch unvorstellbar gewesen – und sauteuer. Doch seit WhatsApp die schriftlichen Kurznachrichten kostenlos anbietet, ersetzen sie Telefonate, E-Mails und SMS und der schriftliche Austausch ist mengenmäßig explodiert. Und da kann es auch schon mal passieren, dass man Dinge schreibt, die man niemals sagen würden. Sehr direkt und offensiv. Und dazu vielleicht noch ein Foto mitschickt, dass mehr sagt als tausend Worte, wie es eine der Töchter sehen musste.

"An eggplant again!"

Das viele Schreiben macht uns manchmal mutiger und nassforscher, als wir "im echten Leben" jemals sein würden, egal ob Teenie oder erwachsen. Dass die Symbolwelt der Emojis dabei hilft, ziemlich versaute Gedanken als lustiges doppeldeutiges Bildchen zu versenden, fördert diese Tatsache noch. Und von den eggplants, den Auberginen, die den Penis symbolisieren, hat eine Tochter eine ganze Ladung verschickt. 

Während die anderen Väter die offenherzigen Nachrichten ihrer Töchter recht entspannt zur Kenntnis nehmen, gibt es einen, dem beim Lesen erst ein Licht aufgeht: dass seine Teenager-Tochter nicht mehr länger sein kleines Mädchen ist, sondern eine junge Frau mit sexuellen Bedürfnissen. Er kündigt ihr an, dass diese Erkenntnis noch Konsequenzen und ein Anschlussgespräch zur Folge haben wird. In der Haut des Mädchens möchte man in diesem Moment nicht stecken, sie wird sich ärgern, an diesem Experiment teilgenommen zu haben ...

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Oldtimer gekauft - bei Instandsetzung Unfallschäden entdeckt
Hallo, ich habe mir vor ein paar Wochen einen amerikanischen Oldtimer gekauft - ein Import aus den Staaten, bekam hier eine Vollabnahme und H-Gutachten. Aufgrund der Entfernung konnte ich den Wagen jedoch lediglich auf Fotomaterial besichtigen und auf den Fotos sah er aber sehr gut aus - hatte wenig Laufleistung und wurde auch beim Gespräch mit dem Verkäufer am Telefon mit einem guten Zustand beworben. Nach der Lieferung fielen mir dann sofort 2 Roststellen auf, wo ich mir noch sagte "Hey - das Auto ist 40 Jahre alt - darf es haben, also reparierst du es einfach". Bei der Reparatur stellen sich dann jedoch weitere Roststellen heraus, die sogar zur Demontage der Innenverkleidungen, Kotflügel und Windschutzscheibe führten. Aber Ok - altes Auto. Der Wagen ging daraufhin zum Lackierer und wurde dort weiter behandelt. Dabei kamen dann weitere Mängel zum Vorschein: Die Beifahrertüre wurde bereits im unteren Bereich dick mit Spachtel überzogen - die Unterkante wurde ausgetauscht und von innen nicht versiegelt - das Blech rostete durch. Jedoch war das gesamte untere Türdrittel komplett verbeult - dazu braucht es schon einen recht großen Hammer. Ca. 8mm dicke Spachtelbrocken musste ich abschlagen. An einer Stelle wurde das Blech der Seitenwand bereits ausgetauscht. Durch die schlechte Arbeit waren Blechteile vollständig durchrostet. Auf der anderen Seitenwand hatte der Wagen einen weiteren Treffer kassiert - das Blech war eingedrückt und wurde mit massig Spachtel übergetüncht. Von außen nur anhand sehr schlechtem Lackbildes zu sehen und von innen sind deutlich Schweißpunkte vom Blechzughammer erkennbar. Auch die Seitenscheiben waren stümperhaft montiert. Diese wurden nicht mit Scheibenkleber, sondern einer kaugummiartigen Substanz montiert und fielen bei der Demontage der Zierleisten dem Lackierer bereits entgegen. Laut Verkäufer wurden die Seitenwände zwar überlackiert (was man auch sehen konnte), ein Grund wurde jedoch nicht genannt - angeblich schlechter Lack oder Kratzer. Nun meine Frage: Im Kaufvertrag ist der Wagen wie folgt beschrieben: "Keine Unfallschäden laut Vorbesitzer" "Dem Verkäufer sind auf andere Weise keine Unfallschäden bekannt" Weitere Regelungen gibt es im Kaufvertrag nicht. Durch die Beseitigung der Durchrostungen an den unfachmännisch ausgeführten Blech- und Spachtelarbeiten ist der Preis für die Lackierung deutlich gestiegen. Kann man beim Verkäufer hierfür mitunter Schadensersatz geltend machen? Gekauft wurde das Fahrzeug Mitte Dezember 2018, geliefert in der 2ten KW im Januar. Danke im Voraus für eure Antworten.