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Niedlicher Zwischenfall Er wollte ins Bett: Sohn von Trivago-Chef stört CNN-Interview

Niedlicher Zwischenfall: Er wollte ins Bett: Sohn von Trivago-Chef stört CNN-Interview
Trivago-Chef Axel Hefer wollte dem US-Sender CNN gerade ein Interview geben – da platzte sein Sohn Victor in die Szene. Vater und Moderator reagierten ausgesprochen souverän.

Mittlerweile ist man fast daran gewöhnt, dass immer mal wieder unerwartete Besucher auf dem Bildschirm auftauchen – nicht nur in beruflichen Videokonferenzen, sondern auch bei Fernseh-Interviews. Und doch sorgen Kinder, die die Medieninszenierung stören, immer wieder für Erheiterung. Diesmal Victor, der siebenjährige Sohn von Axel Hefer, CEO des Hotel-Vergleichsdienstes Trivago.

Hefer war aus seiner Wohnung in Düsseldorf mit dem US-Nachrichtensender CNN per Skype verbunden. Es sollte in der Wirtschaftssendung "Quest Means Business" um die Reisebeschränkungen gehen, die einige Länder, darunter auch die USA, in der Corona-Pandemie beschlossen haben. Doch zum Gespräch über die Auswirkungen der Maßnahmen auf die Tourismus-Branche kam es zunächst nicht. Dafür sorgte der kleine Victor, der plötzlich mit seinem Super-Mario-Schlafanzug in der Bürotür seines Vaters auftauchte und das Interview kurz unterbrach.

CNN-Interview: Sohn von Trivago-Chef Axel Hefer möchte schlafen gehen

Der CNN-Moderator ließ sich davon aber nicht stören, im Gegenteil: Journalist Richard Quest zeigte sich entzückt über den jungen Besucher. Sprechen konnte er mit ihm allerdings nicht, da Victors Vater über Kopfhörer zugeschaltet war. Der müde Junge machte seinem Vater deutlich, dass es jetzt Schlafenszeit sei – ein ungewohntes Glück für Eltern, für Hefer nur leider im falschen Moment.

Der Trivago-Chef und der CNN-Moderator reagierten beide souverän: Hefer nahm seinen Sohn auf den Schoß, Quest frohlockte: "Das ist ja noch besser." Der Siebenjährige hörte den Erwachsenen zu Beginn noch zu, wurde dann aber wieder unruhiger und versuchte, seinem Vater "eine Sache" zu sagen. Dafür hatte Hefer allerdings keine Zeit – und Victor zog enttäuscht ab.

Der TV-Moderator sitzt ohne Hose vor der Kamera

So konnte das Interview in Ruhe zu Ende geführt werden. "Geben Sie Victor eine Umarmung und etwas Eiscreme von uns", verabschiedete Quest seinen Gast, und ließ Hefer wissen, dass "in dieser schwierigen Zeit" der Auftritt des Jungen ihm, seinem Team und dem Publikum den Tag verschönert hatte. Genau in dem Moment stürmte der Junge erneut ins Zimmer – und durfte dann hoffentlich auch endlich ins Bett.

Quelle: "Quest Means Business" auf Twitter

epp

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