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Furchtbare Verletzungen: Stief-Oma soll auf kleines Mädchen aufpassen – als es schreit, taucht sie seine Füße in kochendes Wasser

Es ist schrecklich, was der kleinen Kaylee aus Tennessee passiert ist: Weil ihre Stief-Oma einen "schlechten Tag" hatte und der Meinung war, das Mädchen hätte sich nicht gut benommen, fügte sie ihm schwerwiegende Verbrennungen an Füßen und Knöcheln zu.

Zweijährige erlitt schwere Verbrennungen

Die kleine Kaylee muss noch immer im Krankenhaus behandelt werden. Ihre Verbrennungen sind schwerwiegend. (Symbolbild)

Picture Alliance

Brittany Smith aus Chattanooga, Tennessee, war mit ihren zwei älteren Kindern im Schwimmbad, als sie ein Anruf erreichte. Es war die Mutter ihres Verlobten, die Stief-Oma der Kinder quasi, die gerade auf das jüngste Kind aufpasste. Sie solle sofort zu ihr kommen, sagte sie Smith. Im Hintergrund hörte die Mutter ihre kleine Tochter schreien. Weitere Erklärungen bekam sie nicht. Hastig verfrachtete Brittany Smith ihre beiden älteren Kinder ins Auto und fuhr zur Stief-Oma.

Als Smith bei ihrer Schwiegermutter in spe, Jennifer Vaughn, eintraf, hörte sie bereits an der Haustür ihre zweijährige Tochter Kaylee schreien. Sie eilte ins Haus, zu dem kleinen Mädchen und sah, dass beide Füße des Kindes bis zu den Knöcheln rot und von riesigen Brandblasen übersät waren. Kaylee hatte augenscheinlich schreckliche Schmerzen. Wie konnte das nur passiert sein?

Die Stief-Oma erzählte von einem Unfall beim Baden

Zuerst druckste die Stief-Oma herum, mit unbewegter Miene. Sie hätte Kaylee kurz in der Badewanne allein gelassen und das Mädchen habe aus Versehen allein das heiße Wasser aufgedreht. Doch nachdem Brittany Smith den Rettungswagen gerufen hatte und die Sanitäter ein paar kritische Nachfragen an Jennifer Vaughn stellten, gab sie schließlich alles zu: Sie hatte die Füße des Kindes mit Absicht in kochendes Wasser getaucht.

Die Verletzungen an den Füßen der kleinen Kaylee seien "die schlimmsten Verbrennungen, die ich je gesehen habe", berichtet der Sheriff der Gemeinde, Rocky Potter. Die Polizei hat die brutale Stief-Oma inzwischen in Untersuchungshaft genommen. Das kleine Mädchen wird im Krankenhaus behandelt. Die Verbrennungen sind allerdings schwerwiegend und Kaylees Zustand hat sich bisher kaum verbessert. "Es ist schrecklich und nimmt uns alle furchtbar mit", sagt Mutter Britanny. "Kaylee wurde bisher zweimal operiert, aber es hat nichts gebracht. Die Haut heilt nicht so, wie die Ärzte gehofft haben. Sie hat große Schmerzen." Doch die Mediziner geben nicht auf: "Sie werden in der nächsten Woche versuchen, die Füße mit etwas Haut von ihren Oberschenkeln zu reparieren.

Wegen Verbrennungen droht Amputation

Allerdings muss vorerst abgewartet werden, ob das möglich ist, denn momentan haben die Ärzte große Angst vor einer Infektion an Kaylees Füßen. Dafür bestehe ein großes Risiko, wie Britanny Smith durch das Klinikpersonal gewarnt wurde. Im schlimmsten Fall müssten Kaylees Füße amputiert werden. Sie hat große Angst um die Gesundheit ihrer Tochter und weicht nicht von ihrer Seite. Da in den USA medizinische Behandlungen verhältnismäßig teuer sind, bittet sie zudem mit einer GoFundMe-Kampagne um Spenden für den Krankenhausaufenthalt der Zweijährigen.

Was Jennifer Vaughn dazu bewogen hat, derart grausam zu einem kleinen Kind zu sein, ist der Mutter völlig schleierhaft. Die Stief-Oma hatte zuvor schon gelegentlich und immer gern und völlig problemlos auf die kleine Kaylee aufgepasst. Beim letzen Mal jedoch habe das kleine Mädchen "sich danebenbenommen", so Vaughn. Wie genau, darauf bekam Brittany Smith keine Antwort. "Es gibt nichts, das eine Zweijährige tun kann, egal wie frech sie ist, das so ein Verhalten rechtfertigt", sagt sie. Die Stief-Oma hatte nur vage erklärt, sie hätte "einen schlechten Tag" gehabt.

Jetzt wird Jennifer Vaughn vor Gericht erkären müssen, was sie zu dieser furchtbaren Tat veranlasst hat. Sie muss sich wegen schwerer Kindesmisshandlung verantworten und wartet derzeit in Untersuchungshaft auf ihre Verhandlung.

Quelle: "Daily Mail"

wt

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Ich bin Freiberufler und werde diskreditiert!
Ich habe als Freiberufler für eine Firma gearbeitet wo bis zur letzten Minute alles super in Ordnung war. Der nächste Auftrag stand für einen Sonntag und der wurde mir ohne Begründung entzogen ohne Angaben von Gründe und das zwölf Stunden vor Antritt. Nun gut Gespräch mit der Leitung hat ergeben das eine leitende Person ein Statement abgeben hat über die Verkaufs Menge bzw Umsatz. Damit muss ich leben an diesem Tag war nicht los. Habe mich dann bei einer anderen Promotion Agentur beworben und heute ein Gespräch gehabt mit Vorführung meiner Kenntnisse. Bei dieser Präsentation wurde die mir zur Seite gestellte BC während dem Gespräch informiert von Mitarbeitern der anderen Agentur das ich nicht zu gebrauchen wäre und sogar sehr unfreundlich meinen Job verrichten. Aus diesem Grund bin ich dann nicht genommen worden. Als ich Zuhause war habe ich die alte Agentur zur Rede gestellt was das für eine Vorgehensweise wäre dort wurde ich von der Leitung mehr oder weniger kalt gestellt mit den Worten das wäre in der Branche normal man könnte nicht dulden mich dort im Store arbeiten zu lassen das wäre nicht gut für die eigene Mannschaft. Also folgender Problem ergibt sich nun. Da ich in Düsseldorf zuhause bin und dort auch meine Tätigkeit ausübe werde ich in allen Stores nun keine Aufträge mehr erhalten wenn es dieser Agentur gestattet ist ohne ein klärendes Gespräch meinen Ruf zu beschädigen. Bitte um Hilfe da meine LebensGrundlage mir gerade dadurch entzogen wird. Ich glaube es hat etwas damit zutun das ich homosexuelle bin und einer Dame das nicht passt.