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UMFRAGE: Jeder zehnte hat Sex im Büro

Sex im Fahrstuhl oder heiße Liebesspiele auf der Waschmaschine - sowas gibt es in Deutschland offenbar nur im Fernsehen. Immerhin jeder Zehnte gab an, Sex im Büro zu haben.

Sex im Fahrstuhl oder heiße Liebesspiele auf der Waschmaschine - sowas gibt es in Deutschland offenbar nur im Fernsehen. In der Bundesrepublik mögen es die Liebespaare eher konventionell: 88 Prozent gaben in einer in München veröffentlichten Umfrage an, sie hätten Sex am liebsten im Bett. Immerhin jeder Zehnte gab an, Sex im Büro zu haben.

Jeder zweite tut's am Strand

Weniger als jeder zweite der von der Zeitschrift »Freundin« befragten 10.000 Frauen und Männer tut »es« am Strand (46 Prozent) oder in der Badewanne (45 Prozent). Kuschelig auf einem Bärenfell lieben es 38 Prozent. Offenbar zu unbequem für den Liebesakt war es den meisten der Befragten im Auto: Nur jeder fünfte liebt den Liebesrausch am Steuer.

Der Flirt im Büro boomt

Aber immerhin 33 Prozent der deutschen Büro-Affären starten beim fröhlichen Abteilungsumtrunk oder bei der Betriebsfeier. Auch Überstunden können verhängnisvoll sein: Bei 26 Prozent ergibt sich Gelegenheit zum Büro-Sex, weil sie bis spät in die Nacht arbeiten. Dies hat eine Umfrage von Trend Research im Auftrag des Männer-Lifestyle-Magazins MAXIM ergeben. Der beliebteste Ort für den heißen Büro-Flirt: Der Arbeitsplatz. An zweiter Stelle folgen Tiefgarage und Parkplatz (21 Prozent). Abgeschlagen auf dem letzten Platz: der Ruhe- oder Raucherraum mit nur fünf Prozent.

kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(