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Bruce Davidson: Retrospektive : Als sich das schwarze Amerika erhob

In den 60er Jahren war er der wichtigste Dokumentar des amerikanischen Lebens und besonders der Bürgerrechtsbewegung. Jetzt wird der Fotograf Bruce Davidson mit einer Retrospektive geehrt.

Obwohl er damals gerade mal 26 Jahre alt war, wurde Bruce Davidson schon 1959 als vollwertiges Mitglied bei der legendären Fotoagentur Magnum aufgenommen. Ein Schritt, von dem beide Seiten profitieren sollten. Für den jungen Fotografen war es ein ungeheurer Vertrauensvorschuss, den er schon bald zurückzahlen sollte. Denn Davidson wurde zu einem der prägenden Chronisten der amerikanischen Gegenwart und schärfte das Profil der Fotoagentur.

Bruce Davidson wurde zum Dokumentar der Bürgerrechtsbewegung

In den späten 50er und frühen 60er Jahren beleuchtete Davidson das Leben, das jenseits der breiten Öffentlichkeit stattfand: Subkulturen, Parallelwelten und die politischen Kämpfe. Am bekanntesten ist seine Dokumentation der Bürgerrechtsbewegung - die der Fotograf aus nächster Nähe begleitete und die sein Denken nachhaltig beeinflusste. Davidson lieferte aber auch Serien über einen Kleinwüchsigen in der Zirkuswelt ("The Dwarf") und porträtierte eine Clique rebellischer Teenager ("Brooklyn Gang"). Später hielt er das Leben im New Yorker Stadtteil Spanish Harlem fest und fotografierte die New Yorker U-Bahn - erstmals in Farbe. In seinem Spätwerk wendete er sich dann neuen Themen zu und knipste Landschaften.

Eine große Retrospektive liefert einen umfassenden Überblick über Bruce Davidsons Gesamtwerk. Sie ist vom 7. April bis zum 23. Juni 2019 im Kunst- und Kulturzentrum der StädteRegion Aachen in Monschau zu sehen. 

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kann man sich gegen eine maßnahme vom jobcenter wehren?
hallo. ich bin quasi arbeitsunfähig seit meinem 18ten lebensjahr. ich wiege 200 kg und habe eine betreuung weil ich sonst gar nichts schaffen würde. sie bringt mich zu terminen und begleitet mich zu arzt besuchen. das einzige was ich noch alleine kann ist einkaufen und das auch nur weil es nunmal lebensnotwendig ist ,jedoch bin ich danach total erschöpft und fertig.ich kann keine 200 meter mehr laufen.und mal ganz abgesehen von meiner körperlich verfassung leide ich seit meiner kindheit an starken depressionen,borderline,panikattacken,einer traumatischen belastungsstörung und angstzuständen. ich bin demnach körperlich sowie auch psychisch ziemlich fertig. gestern war ich beim amtsarzt zur begutachtung sowie auch einmal vor 2 jahren. und die ärztin sagt mir ernsthaft,das es zumindest köperlich nicht ausreichen würde das ich weiterhin krank geschrieben werden kann und sagte,das eine maßnahme sicherlich gut sein kann.und das obwohl ich bereits sagte,das ich körperlich unfähig bin irgendwas alleine zu schaffen und ,meine betreuerin mich überallhin begleiten muss.(ich habe kein auto)ich bin vollkommen entsesetzt und habe nun angst das sie mich in eine maßnahme stecvken welche ich einfach nicht schaffe und sie mir dann das minum an geld nehmen welches ich bekomme und ich dann verhungernd und auf der starße leben muss,eben weil es ein ding der unmöglichkeit für mich darstellt.kann man sich da irgendwie wehren?sie sagt sie findet ich sei zu jung um berentet zu werden (28).ich habe gerade wirklich angst.kann man einen menschen zwingen etwas für ihn unmögliches zu tun?ich hab das gefühl die wollen irgendeine quote erfüllen und solange man die arme bewegen kann,ist man arbeitsfähig...hilfe :(