Studium Kalte Flure und kaltes Wasser: Wie sich die Universität Erlangen-Nürnberg gegen die Energiekrise stemmt

Energiekrise: Studierende sitzen in einem Hörsaal
Nach über zwei Jahren Pandemie startet das Wintersemester an den Hochschulen und Universitäten mit der Präsenzlehre. Doch wie lange kann diese unter der Energiekrise und den steigenden Corona-Fallzahlen aufrechterhalten werden?
© Sebastian Gollnow/dpa
Zum Start des Lehrbetriebs sorgen Energiekrise, gestiegene Lebenshaltungskosten und eine steigende Corona-Inzidenz für große Unsicherheit unter den Studierenden. Die Hochschulpräsidenten wollen die Universitäten im Winter unbedingt offenhalten. Doch geht das, Präsenz um jeden Preis? 
Pauline Held

Im Juli ist sie das erste Mal aufgekommen, seitdem hält sie sich hartnäckig: Die Angst der Studierenden, im Wintersemester wieder allein daheim digital studieren zu müssen. Joachim Hornegger, Professor für Informatik, kennt diese Sorgen. Er ist Präsident der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU), der drittgrößten Uni in Bayern.

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