Ehrenamt für in sich Ruhende: Ambulanter Hospitzdienst
Niemand sollte allein sterben müssen. Er sollte in Würde gehen können, am besten an einem vertrauten Ort, sei es das eigene Zuhause, das Altenheim oder eine Pflegeeinrichtung. Dafür ist der ambulante Hospitzdienst da. Er begleitet sterbende Erwachsene, Kinder, Jugendliche sowie ihre Familien. Die Sterbebegleitung beginnt nicht direkt vor dem Tod, sondern schon in den Wochen, Monaten und manchmal Jahren davor. Ohne Ehrenamtliche gäbe es einen solchen Dienst in Deutschland nicht. Unnötig zu sage, dass es eine Aufgabe für empathische, positiv denkende und in sich gefestigte Menschen ist, die gute zuhören können. Unter anderem bieten die Malteser einen solchen Dienst an.
Niemand sollte allein sterben müssen. Er sollte in Würde gehen können, am besten an einem vertrauten Ort, sei es das eigene Zuhause, das Altenheim oder eine Pflegeeinrichtung. Dafür ist der ambulante Hospitzdienst da. Er begleitet sterbende Erwachsene, Kinder, Jugendliche sowie ihre Familien. Die Sterbebegleitung beginnt nicht direkt vor dem Tod, sondern schon in den Wochen, Monaten und manchmal Jahren davor. Ohne Ehrenamtliche gäbe es einen solchen Dienst in Deutschland nicht. Unnötig zu sage, dass es eine Aufgabe für empathische, positiv denkende und in sich gefestigte Menschen ist, die gute zuhören können. Unter anderem bieten die Malteser einen solchen Dienst an.
© Martin Wagner via www.imago-images.de