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  • Deutschland nicht innovativ? Von wegen, wie diese Beispiele zeigen

Von wegen nicht innovativ
Diese deutschen Startups geben Hoffnung

  • von Henry Lübberstedt
  • 09. Februar 2026
  • 08:19 Uhr
Der nichtflufgähige Demonstrator im Innenhof der Firma ERC
ERC - Die Luftrettung von Morgen
Flugtaxis? Das schien dem Gründungsteam des Start-ups ERC als Einsatzzweck für einen Velocopter zu beliebig, zudem ist der Markt weltweit bereits gut besetzt. Sie wollen mit ihrem Velocopter die Luftrettung revolutionieren. Jedes Jahr müssen in Europa Millionen von Patienten möglichst schnell in eine Klinik transportiert werden. Rettungswagen sind verlässlich, aber langsam. Hubschrauber sind schnell, jedoch selten und sehr teuer.
Ab 2029 soll "Charlie" von ERC erstmals abheben, ein E-Senkrechtstarter mit zehn Rotoren: acht für den vertikalen Flug, zwei für den Vorwärtsflug, unterstützt von Tragflächen. Die Kabine bietet neben dem Piloten Platz für einen Patienten und einen Notarzt. Ein 2,7 Tonnen schweres „Testbed“ ist bereits abgehoben, 2029 soll der Prototyp "Charlie" erstmals abheben. Der E-Senkrechtstarter soll später dreimal so günstig wie ein Rettungshubschrauber sein und dreimal so schnell wie ein Krankenwagen
© ERC
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Der nichtflufgähige Demonstrator im Innenhof der Firma ERC
CanChip: Krebsforschung ohne Tierleid  Krebs, die wohl am meisten gefürchtete Krankheit, weil sie wahllos jeden Menschen treffen kann. Dabei ist Krebs ungefähr so unspezifisch wie das Wort Auto für alles, was vier Räder hat. Es gibt zig verschiedene Tumorarten, und jeder Krebs verlangt nach einer spezifischen Behandlung. Dafür benötigt die Krebsforschung reproduzierbare Testumgebungen. In diesen Umgebungen wird das Verhalten von Tumoren bei der Zugabe von Medikamenten beobachtet. Noch heute sind das häufig Tiere. Das deutsche Startup CanChip bietet eine Alternative: auf einem Chip aufgebrachtes künstliches Gewebe samt Blutbahnen, auf dem Tumore wachsen und die Wirkung von Medikamenten getestet werden kann. Ganz ohne Tierversuche
H2Fly Das Wasserstoff-Flugzeug
Ein Rettungshubschrauber  vom Typ Airbus EC-145
Eine Frau steuert aus der Ferne ein echtes Auto auf der Straße
Eine computergenerierte Grafik von einem Fusionsreaktor
Tozero und CyLib: Rohstoffe aus alten Akkus für neue Akkus  Die Keimzelle der Elektromobilität sind Akkus. Ihre Herstellung verlangt nach vielen seltenen Rohstoffen wie Lithium, Mangan, Graphit, Kobalt und Nickel. Die Ressourcen sind begrenzt, weshalb ein möglichst gutes Recycling geboten ist. Die beiden deutschen Startups Tozero und CyLib versprechen eine Rückgewinnung der begehrten Rohstoffe aus alten Akkus von bis zu 90 Prozent. CyLib ging 2022 aus der Technischen Universität Aachen hervor. Tozero ist ein Startup der beiden Münchner Gründerinnen Sarah Fleischer und Ksenija Milicevic Neumann. Tozero konzentriert sich vor allem auf die Rückgewinnung von Lithium und Graphit aus der sogenannten Schwarzen Masse, dem Rest geschredderter Batterien.  Die Rückgewinnung von Ressourcen aus den Auto-Akkus der E-Mobilität wird ein Riesengeschäft werden. Bis tatsächlich verbrauchte Akkus in großem Maßstab anfallen, dürfte es jedoch noch dauern. Die meisten Akkus aus Autos kommen zunächst als Stromspeicher für die Industrie in einem zweiten Lebenszyklus zum Einsatz
Ein Brot bestrichen mit Frischkäse mit einem aus Möhren nachgemachten Lachs belegt
Die Fassade für die Wärmepumpe
Ein Ladebordstein für E-Autos von Rheinmetall
Ubitricity Ladesäulen in der Straßenlaterne
Superkräfte zum Anziehen German Bionic
Wärmepumpe für die Fassade zum Nachrüsten
Der Kraftblock für die Energiewende  Grüne Energie aus Sonne und Wind ist eine saubere Sache, sie ist jedoch wetterabhängig und steht nicht kontinuierlich zur Verfügung. Energieabwärme aus der Industrie steht nahezu immer zur Verfügung, verpufft jedoch im Wortsinn zum großen Teil in der Luft. Der Kraftblock des gleichnamigen Start-ups aus Sulzbach kann beide Energiearten im großen Stil speichern und so Energieerzeugung und Energieverbrauch entkoppeln – eine clevere Sache auf dem Weg zur Energiewende.  Der Kraftblock in der Größe eines Containers speichert Energie in Form von Hitze. Überschüssiger Strom wird in Wärme bis 1.300 Grad umgewandelt und erhitzt einen Block Stahlschlacke. Die Schlacke ist ein günstiges Abfallprodukt aus der Stahlindustrie und wird normalerweise entsorgt. Bis zu zwei Wochen kann die Energie vorgehalten werden; um sie abzurufen, wird Umgebungsluft über die Schlacke geblasen und an ein Übertragungsmedium geführt. Je nach Einsatz kann das Dampf, Heißwasser oder Thermalöl sein. Der Kraftblock richtet sich vor allem an energieintensive Industrien wie Stahl, Papier, Chemie sowie an einige Bereiche der Lebensmittelherstellung
Nature Robots: Ernte ohne Bauer  Auch das Startup Nature Robots hat seine Wurzeln in der Forschung. Es ist eine Ausgründung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Mit Nature Robots können Landwirte ihre Ernte-, Dünge- und Saatmaschinen in autonome Roboter verwandeln. Die Technik geht über die schon länger verwendete Automatisierung mit GPS hinaus. Nature Robots können auch ohne GPS ihre Arbeit verrichten. Grundlage ist eine sehr genaue Karte des zu bestellenden Ackers, inklusive Höhendaten im Zentimeterbereich sowie Hindernisse wie Hecken, Knicks oder Gebäude.  Der Standort Osnabrück ist für Nature Robots perfekt, da hier die weltweit führenden Landmaschinenhersteller wie Claas, Krone und Lemken ihre Maschinen entwickeln. Zwar können auch alte Traktoren in einen Nature Robot umgebaut werden, das Hauptaugenmerk liegt jedoch auf der Integration in neue Systeme
Resortecs: Mode zum Zerfallen schön  … sie sich sehr schlecht zerlegen lässt. Knöpfe, Reißverschlüsse, Etiketten und Aufnäher erschweren die Wiedergewinnung von hochwertigen Stoffen, aus denen neue Kleidung entstehen könnte. Dieses Problem möchte das belgische Unternehmen Resortecs lösen. Die Gründer Cédric Vanhoeck und Vanessa Counaert haben ein Garn entwickelt, das sehr stabil ist, sich jedoch unter starker Hitzeentwicklung auflöst. Die Kleidung zerfällt in ihre Bestandteile und lässt sich so deutlich leichter für die Wiederverwertung aufbereiten. Zu den ersten Großkunden gehört der französische Sportartikelanbieter Decathlon, der zusammen mit Resortecs eine vollständig recyclebare Skijacke herstellt
Skywind die Windkraftanlage für zuhause
Traceless - biologisch abbaubares Plastik
WindCloud: 100 Prozent grüner IT-Strom  Wäre das Internet ein Land, wäre es der sechsgrößte Energieverbraucher der Welt, hat Greenpeace errechnet. Und ein durchschnittlich genutztes Smartphone verbraucht so viel Strom wie ein großer Kühlschrank. Warum? Weil bei jedem Streaming, jeder Suchanfrage, jedem Swipe bei Instagram, TikTok und Co irgendwo auf der Welt ein Server anspringt, die angeforderten Daten auf die Reise durchs Internet schickt – von einem Server zum nächsten bis zum Empfänger. Das gilt auch für Firmen, die ihre Daten auf Serverfarmen auslagern und auf Cloud-Computing setzen. Die Firma Windcloud stellt ihren Strom für ihre Clouddienste selbst her: zu einhundert Prozent aus Wind- und Sonnenkraft. Auf dem platten Land hoch im Norden Schleswig-Holsteins gibt es von beidem reichlich. Gepuffert wird die Energie durch große Stromspeicher. Sollte Schule machen
Reverion: Mobile Biogas-Kraftwerke   Das deutsche Unternehmen Reverion treibt mit einem mobilen Kraftwerk die Energiewende voran, vor allem für die Biogas erzeugende Landwirtschaft.  Die Kraftwerke in einem Standard-Container können Strom aus Biogas oder Wasserstoff aus Strom erzeugen – zum Beispiel mit überschüssigem Solarstrom. Die Anlage kann aber auch Kohlenstoffmoleküle aus Methan und CO₂ aus Biogas herausziehen, sodass reines, abgeschiedenes CO₂ anfällt, das genutzt oder gespeichert werden kann. Clever.  Reverion ist ein Spin-Off der Technischen Universität München 
Sie holen Rohstoffe aus alten Akkus, fliegen mit Wasserstoff, ermöglichen Krebsforschung ohne Tierleid und tüfteln an der Kernfusion: Diese 20 innovativen Startups aus Deutschland arbeiten an einer lebenswerten Zukunft. 

Deutschland ist im Niedergang, das Siegel Made in Germany verfällt, die Deutschen sind nicht mehr innovativ, solche Aussagen sind seit ein paar Jahren immer häufiger zu hören.

Das stimmt jedoch nicht. Viele Innovationen und clevere Ideen verstecken sich im Kleinen.

Sie reichen vom Ladebordstein über Wasserstoffflugzeuge bis hin zur Kernfusion. 

  • Start-up
  • Kernfusion
  • Fleischersatzprodukt
  • Biogasanlage
  • Krebsforschung
  • Künstliche Intelligenz
  • Wasserstoff

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