Ubitricity: Das Auto und die Ladelampe
Einen ähnlichen Weg geht das vom Ölkonzern Shell finanzierte Startup Ubitricity. Warum nicht nutzen, was ohnehin in jeder Straße steht, Strom führt und beleuchtet ist: Straßenlaternen. Einen Namen gibt es auch schon: HEINZ. Da weder Erdarbeiten noch neue Kabelschächte notwendig sind, ist HEINZ im Vergleich zu einer vollwertigen Ladesäule günstig. Derzeit gibt es die Ladelampen nur in Berlin und London als Pilotprojekte. Nachteil: Die Laternen können nur mit maximal 3,7 Kilowatt laden – das ist sehr langsam, genügt jedoch für das Stromtanken über Nacht.
Einen ähnlichen Weg geht das vom Ölkonzern Shell finanzierte Startup Ubitricity. Warum nicht nutzen, was ohnehin in jeder Straße steht, Strom führt und beleuchtet ist: Straßenlaternen. Einen Namen gibt es auch schon: HEINZ. Da weder Erdarbeiten noch neue Kabelschächte notwendig sind, ist HEINZ im Vergleich zu einer vollwertigen Ladesäule günstig. Derzeit gibt es die Ladelampen nur in Berlin und London als Pilotprojekte. Nachteil: Die Laternen können nur mit maximal 3,7 Kilowatt laden – das ist sehr langsam, genügt jedoch für das Stromtanken über Nacht.
© Ubitricity