Proxima Fusion: Mit der Kraft der Sonne
Kernfusion – unerschöpfliche, saubere Energie. Die Nachbildung der Sonne ist der heilige Gral der Energiegewinnung. Weltweit herrscht ein Wettrennen um den ersten kommerziellen Fusionsreaktor. Dafür ist eine Technik an der Grenze des derzeit Machbaren notwendig. Fusionsenergie entsteht, wenn Atomkerne unter schwer vorstellbarem hohem Druck und Temperatur verschmelzen – in der Sonne bei rund 200 Milliarden Bar und 15 Millionen Grad Celsius.
Vorn mit dabei ist ein deutsches Startup in München: Proxima Fusion. Die Gründer nennen ihr Ziel „Moonshot“, seit der Mondlandung 1969 ein Begriff für sehr hochgesteckte Ziele. Das Team um Jorrit Lion ist aus dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald hervorgegangen. Mittlerweile hat die Truppe 200 Millionen Euro eingesammelt. Bereits in zwei Jahren soll mit dem Bau eines Prototyps begonnen werden, 2031 soll der Reaktor laufen und mehr Energie liefern, als für die Fusion hineingegeben wurde
Kernfusion – unerschöpfliche, saubere Energie. Die Nachbildung der Sonne ist der heilige Gral der Energiegewinnung. Weltweit herrscht ein Wettrennen um den ersten kommerziellen Fusionsreaktor. Dafür ist eine Technik an der Grenze des derzeit Machbaren notwendig. Fusionsenergie entsteht, wenn Atomkerne unter schwer vorstellbarem hohem Druck und Temperatur verschmelzen – in der Sonne bei rund 200 Milliarden Bar und 15 Millionen Grad Celsius.
Vorn mit dabei ist ein deutsches Startup in München: Proxima Fusion. Die Gründer nennen ihr Ziel „Moonshot“, seit der Mondlandung 1969 ein Begriff für sehr hochgesteckte Ziele. Das Team um Jorrit Lion ist aus dem Max-Planck-Institut für Plasmaphysik in Greifswald hervorgegangen. Mittlerweile hat die Truppe 200 Millionen Euro eingesammelt. Bereits in zwei Jahren soll mit dem Bau eines Prototyps begonnen werden, 2031 soll der Reaktor laufen und mehr Energie liefern, als für die Fusion hineingegeben wurde
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