VAY – Fernfahren mal anders definiert
Das Berliner Start-up Vay spielt beim Thema autonomes Fahren ganz vorn mit. Gleichwohl bedeutet autonom nicht fahrerlos. Statt hinter dem Lenkrad im Auto sitzt der Fahrer irgendwo in einem Simulator. Die Idee: Kunden können sich einen Leihwagen zu einer bestimmten Adresse bestellen; per Fernsteuerung wird das Auto dorthin gefahren, und der Kunde übernimmt. Ist der Kunde an seinem Ziel, übernimmt der „Fernfahrer“ wieder und steuert das Auto zum nächsten Einsatz. Getestet wurde das System drei Jahre in Hamburg. Die Idee und Technik überzeugten den größten Fahrdienstanbieter in Südostasien: Die Grab Holding wird 60 Millionen US-Dollar in Vay investieren. Die Berliner haben bereits eine Dependance in Las Vegas, USA, eröffnet
Das Berliner Start-up Vay spielt beim Thema autonomes Fahren ganz vorn mit. Gleichwohl bedeutet autonom nicht fahrerlos. Statt hinter dem Lenkrad im Auto sitzt der Fahrer irgendwo in einem Simulator. Die Idee: Kunden können sich einen Leihwagen zu einer bestimmten Adresse bestellen; per Fernsteuerung wird das Auto dorthin gefahren, und der Kunde übernimmt. Ist der Kunde an seinem Ziel, übernimmt der „Fernfahrer“ wieder und steuert das Auto zum nächsten Einsatz. Getestet wurde das System drei Jahre in Hamburg. Die Idee und Technik überzeugten den größten Fahrdienstanbieter in Südostasien: Die Grab Holding wird 60 Millionen US-Dollar in Vay investieren. Die Berliner haben bereits eine Dependance in Las Vegas, USA, eröffnet
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